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EU-Green Deal auf tönernen Füßen

Die Malaise der europäischen Klimafinanzen

Das Leuchtturmprojekt der neuen EU-Komissionspräsidentin Ursula von der Leyen ist der Green Deal. Befürworter halten ihn für einen Meilenstein der ökologischen Transformation Europas, Kritiker für einen populistischen Versuch von der Leyens, auf der Klimawelle zu reiten. Mitte Januar hat sie ihren Finanzierungsplan vorgestellt. Viel frisches Geld gibt es nicht, damit steht der Green Deal von Anfang an auf wackligen Füßen, kritisiert Bodo Ellmers.

 

Mit dem Green Deal will die EU-Kommission Europa bis 2050 in einen klimaneutralaen Kontinent verwandeln. Dazu soll massiv in Bereiche wie die Dekarbonisierung der Energieerzeugung und die Renovierung von Gebäuden hin zu mehr Energieeffizienz investiert werden. Der private und öffentliche Verkehr soll umweltfreundlicher gestaltet, ökologische Innovationen und Transformation der europäischen Industrie gefördert werden. Das neue und ambitioniertere Klimaziel, das von der Leyen vorgegeben hat – bislang noch ohne Absegnung der Mitgliedsstaaten – lautet, die Emissionen bis 2030 um 55% gegenüber dem Stand von 1990 zu senken ...

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Über den Autor:

Bodo Ellmers war viele Jahre bei eurodad in Brüssel und ist jetzt Mitarbeiter des Global Policy Forum Europe.


In diesem Artikel lesen Sie:

Luftbuchungen und ungedeckte Schecks
Hoffnung auf den Privatsektor
Ein gerechter Übergang?
Kritik von NGOs und Opposition





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