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Yanomani: Aufschrei gegen Bolsonaro

Claudia Andujar und das Los der indigenen Völker

In den frühen 1970er Jahren gab die in der Schweiz geborene Brasilianische Fotografin Claudia Andujar ihren Beruf als Fotojournalistin für Illustrierte auf, um sich dem zu widmen, was sie als ihre Lebensaufgabe bezeichnet: Fotografieren und Eintreten für die Yanomani, ein indigenes Volk, das in einer abgelegenen Regenwaldregion des Amazonas an der Grenze zwischen Brasilien und Venezuela lebt. In ihren eigenen Worten: Die Achtzigjährige möchte nicht nur als visuelle Künstlerin in Erinnerung bleiben, sondern als „jemand, der für das Leben und Überleben des Yanomani-Volkes kämpfte“. Mit Informationen von Gabriella Angeleti.

 

Ende Januar 2020 eröffnete in der Fondation Cartier in Paris Claudia Andujars Ausstellung „Der Kampf der Yanonami“. Sie bringt rund 300 Fotografien aus Andujars Archiv zusammen, das über 25.000 Bilder umfasst, die sie in den 50 Jahren aufnahm, die sie der Dokumentation der komplexen Kultur der Yanomani widmete. Die Schau hebt ebenfalls ihre Rolle als Verteidigerin der Menschenrechte der Yanomani hervor, einschließlich der von ihr mit gestarteten Kampagne zur Demarkierung des Yanomani-Landes ...

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Über die Autorin:

Gabriella Angeleti ist Reporterin bei The Art Newspaper, wo der Text zuerst erschien. Für diese Übernahme ins Deutsche wurde er leicht aktualisiert.


In diesem Artikel lesen Sie:

Illegaler Bergbau und Rodung immer noch an der Tagesordnung
Ästhetik und Politik
Ein endloser Kampf





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