Über 30 Jahre W&E! Jetzt abonnieren!
english version
Home Über W&E W&E-Abo Probeexemplare/Service W&E-Blogs Materialien W&E-Links W&E-Archiv

W&E-Sonderserien
W&E-Art Box
W&E-Dossiers
W&E-Archiv 2020
W&E-Archiv 2019
W&E-Archiv 2018
W&E-Archiv 2017
W&E-Archiv 2016
W&E-Archiv 2015
W&E-Archiv 2014
W&E-Archiv 2013
W&E-Archiv 2012
W&E-Archiv 2011
W&E-Archiv 2010
W&E-Archiv 2009
W&E-Archiv 2008
W&E-Archiv 2007
W&E-Archiv 2006
W&E-Archiv 2005
W&E-Archiv 2004
W&E-Archiv 2003
W&E-Stichworte
Aufmacher der Startseite
LOGIN
Nur für Abonnenten

In Ihrem Warenkorb:
0 Artikel, 0,00 EUR

Merkzettel anzeigen
Warenkorb anzeigen
Zur Kasse gehen
Ihre Bestelldaten
Probeexemplar bestellen



ANZEIGEN



Neue Bioökonomiestrategie der Bundesregierung

Widersprüchliche Ziele

Die neue Nationale Bioökonomiestrategie der Bundesrepublik ist da. Angekündigt für Sommer 2019 ist das von den Bundesministerien für Bildung und Forschung (BMBF) und für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) gemeinsam erarbeitete Papier seit Mitte Januar 2020 in der Kabinettsversion zugänglich.1) Das Papier knüpft an die 2010 verabschiedete Nationale Forschungsstrategie des BMBF sowie an die Nationale Politikstrategie des BMEL (2014) an.2) Von Rosa Lehmann, Maria Backhouse und Janina Puder.

 

Angestoßen von einem Strategiepapier der OECD im Jahr 2009 haben die EU und zahlreiche Länder weltweit Strategiepapiere zur Förderung einer Bioökonomie veröffentlicht, so z.B. die USA, Malaysia, Südafrika oder Argentinien. Allerdings variieren die Papiere in ihrer Ausrichtung und Schwerpunktsetzung stark. Je nach Kontext und spezifischer Interessenslage sollen mit der Bioökonomie entweder Biotechnologien in Agrar-, Medizin- und chemischen Industriebereichen oder der Umbau der Gesellschaft auf eine Biomasse-zentrierte Kreislaufwirtschaft unterstützt werden. Eine übergreifende Definition der Bioökonomie ist deshalb schwierig. Gemeinsam ist allen Papieren, dass die Bioökonomie zum Klimaschutz beitragen soll und dafür die Förderung von Forschung und Innovationen sowie ihre Vermarktung bzw. breitenwirksame Anwendung im Vordergrund steht ...

... dieser Artikel ist Teil von W&E 01-02/2020 und ist reserviert für AbonentInnen. Bitte wählen Sie zwischen folgenden Möglichkeiten:

* Wenn Sie ein Abo haben, können Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort direkt einloggen:
>>> hier.
* Wenn Sie noch kein Abonnent sind, wählen Sie Ihr Abo
>>> hier.
* Oder kaufen Sie die Gesamtausgabe W&E 01-02/2020 >>> hier.


* Oder kaufen Sie einfach den Artikel >>>

       
Anzahl:   St

Auf den Merkzettel.



Share |





Über die Autorinnen:

Rosa Lehmann, Maria Backhouse und Janina Puder sind Forscherinnen der BMBF-Nachwuchsgruppe „Bioökonomie und soziale Ungleichheiten“ am Institut für Soziologie der Universität Jena.


In diesem Artikel lesen Sie:

Schwerpunkt Rohstoffbasis
Erfreuliche Einsichten, aber viele Fragen
Konkretere Ziele unabdingbar





* Passwort vergessen? E-Mail-Anfrage an >>> W&E-Vertrieb stellen.
* Bitte beachten Sie auch unsere >>> aktuellen Angebote.
* W&E
>>> abonnieren








Internationale Reaktionen auf die Corona-Krise / Yanomani: Aufschrei gegen Bolsonaro

Seite drucken

Nach oben

Impressum Widerrufsrecht AGB Datenschutz RSS-Feeds W&E-Sitemap