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Eine globale Strategie gegen eine globale Krise

Elemente für eine G20-Strategie

Saudi-Arabien, das aktuelle Vorsitzland der Gruppe der 20 (G20), hielt am 26. März 2020 ein virtuelles Gipfeltreffen ab, um auf diese Weise eine globale Antwort auf die Covid-19-Krise zu diskutieren. Diese Dringlichkeitssitzung kam keinen Moment zu früh. Da es sich bei globaler Gesundheit um ein kollektives öffentliches Gut handelt, erfordert jede Bedrohung dieses Guts eine multilaterale Reaktion, schreibt Paola Subacchi. Die Einzelheiten des im Leaders‘ Statement angekündigten G20-Aktionsplans müssen allerdings noch ausgearbeitet werden.

 

Zum globalen Gesundheitsnotstand kommt eine weltweite Rezession und Finanzkrise. Wie wir seit 2008 wissen, müssen Weltwirtschaftskrisen ebenfalls mit einer multilateralen Strategie bewältigt werden. Zaghafte, unkoordinierte oder unilaterale Aktionen einzelner Länder werden bestenfalls wirkungslos sein und könnten in die Abwärtsspirale einer „Beggar-thy-Neighbor-Politik“ münden ...

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Über die Autorin:

Paola Subacchi, Professor für International Economics am Queen Mary Global Policy Institute der University of London, und Autorin des kürzlich erschienenen Buchs The Cost of Free Money.


In diesem Artikel lesen Sie:

G20 prädestiniert
Gesundheitssysteme vor dem Zusammenbruch
Fünf Vorschläge
Internationale Kooperation entscheidend





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