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Das autoritäre Potential der Corona-Krise

Osteuropa zwischen Krisenmanagement und Notstand

Bei der Berichterstattung über die Corona-Krise liegt die industrialisierte EU-Peripherie in Zentralosteuropa – die Visegrád-Länder und Slowenien – etwas im toten Winkel. Die Zahl der Erkrankten ist in der ersten Phase dort gering geblieben. Die Regierungen in der Region hatten aus den Erfahrungen Italiens, der Schweiz und Frankreichs gelernt – und bereits beim Auftreten der ersten Fälle im Wissen um das fragile und chronisch unterfinanzierte Gesundheitssystem scharfe Restriktionen ergriffen. Ein Überblick von Joachim Becker.

 

Aufmerksamkeit fanden außerhalb der Region fast nur die Erklärung des unbegrenzten Ausnahmezustandes in Ungarn und das Festhalten der PiS-Regierung in Polen an den Anfang Mai anstehenden Präsidentschaftswahlen. Doch sind Verhärtungen rechtsnationalistischer Tendenzen nicht auf diese beiden Länder begrenzt. In die Zeit der beginnenden Corona-Krise fiel ein Rechtsruck in Slowenien und der Slowakei ...

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Über den Autor:

Prof. Dr. Joachim Becker ist a.o. Professor an der Wirtschaftsuniversität Wien und Mitherausgeber von W&E.


In diesem Artikel lesen Sie:

Rechtsruck in Slowenien und der Slowakei
Ökonomische Konsequenzen
Konturen der Anti-Krisenpakete
Unterschiede
Autoritäre Tendenzen





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