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Unheiliger Kreuzzug der USA gegen China

Die Anti-China-Rhetorik der Trump-Leute

Viele weiße evangelikale Christen in den Vereinigten Staaten glauben schon seit langem, dass Amerika eine gottgegebene Mission zur Rettung der Welt hat. Unter dem Einfluss dieser Kreuzzugsmentalität hat die amerikanische Außenpolitik häufige Richtungswechsel von der Diplomatie zum Krieg vollzogen. Nun besteht die Gefahr, dass es erneut so kommt. Im vergangenen Monat startete Außenminister Mike Pompeo einen weiteren evangelikalen Kreuzzug, diesmal gegen China, warnt Jeffrey D. Sachs.

 

Pompeos Rede war extremistisch, grob vereinfachend und gefährlich – und könnte durchaus in einen Konflikt zwischen den USA und China münden. Pompeo zufolge hegen der chinesische Präsident Xi Jinping und die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) den „jahrzehntealten Wunsch nach globaler Hegemonie“. Das ist paradox. Nur ein Land – die USA – beansprucht in seiner Verteidigungsstrategie, die „herausragende Militärmacht der Welt“ zu sein, mit „vorteilhaften regionalen Machtverhältnissen im Indopazifik, in Europa, im Nahen Osten und in der westlichen Hemisphäre“...

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Über den Autor:

Jeffrey D. Sachs ist Professor für Nachhaltige Entwicklung und Gesundheitspolitik und -Management an der Columbia University, Direktor des Columbia Center for Sustainable Development und des UN Sustainable Development Solutions Network. Er diente drei UN-Generalsekretären als Sonderberater.


In diesem Artikel lesen Sie:

Heuchlerische Vorwürfe der USA …
… und Chinas deklarierte Ziele
Evangelikaler Kriegseifer
An den Rand eines Weltkriegs





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