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Ohne Hyperungleichheit und Hyperglobalisierung

Für eine bessere Erholung nach dem Covid-19-Schock

Die Welt sollte die Hyperungleichheit bekämpfen, um nach den Zerstörungen der Corona-Pandemie eine bessere globale Ökonomie aufzubauen, heißt es im neuen Trade & Development Report der UNCTAD (TDR 2020) unter dem Titel ‚From global pandemic to prosperity for all: Avoiding another lost decade‘ (s. Hinweis). Von allen Vorkrisenbedingungen, die durch den Covid-19-Schock offengelegt wurden, ist die Hyperungleichheit – das Ergebnis von vier Dekaden der Lohndrückerei – die größte Bedrohung, schreibt Rainer Falk.

 

Der Bericht warnt, dass die Rede von einer K-förmigen (gespaltenen) Erholung bereits auf eine noch ungleichere Zukunft mit einer V-förmigen Erholung für die Wohlhabenden hinweist, wobei alle anderen um die Existenz kämpfen müssen. Aufbauend auf langjährige Forschung befürchtet UNCTAD, dass die Polarisierung inzwischen fest in das hyperglobalisierte Wachstumsmodell fest eingeschrieben ist, und zwar sowohl in Industrie- als auch in Entwicklungsländern. Die Autoren argumentieren, dass der Kampf gegen dieses Problem über Aufrufe, „niemanden zurückzulassen“, hinausgehen muss und ins Auge fassen muss, wie politische Entscheidungen Gewinner bevorteilen und eine inklusivere Erholung zu blockieren drohen...

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Über den Autor:

Rainer Falk ist Dipl.-Soziologe und Wirtschaftspublizist sowie verantwortlicher Herausgeber des Informationsbriefs Weltwirtschaft & Entwicklung.


In diesem Artikel lesen Sie:

Dominanz der Finanzindustrie – fragile Weltwirtschaft
Grafik: Reales Lohnwachstum in ausgewählten Ländern
Entwicklungsdynamik im Rückwärtsgang?
Öffentliche Investitionen entscheidend
Ein fairerer Anteil für die Beschäftigten





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