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Durchbruch gegen den Trend

Investitionsabkommen Europa-China

Der Europäischen Kommission gebührt ein großes Lob dafür, dass sie ein neues Investitionsabkommen mit China abgeschlossen hat. Europas aktive Diplomatie spielte bereits bei der jüngsten chinesischen Verpflichtung eine Rolle, bis 2060 Kohlenstoffneutralität zu erreichen – eine Entscheidung, der schnell das japanische Versprechen einer Dekarbonisierung bis 2050 folgte. Und nun konnte sie noch einen weiteren großen Erfolg erzielen, schreibt Jeffrey D. Sachs.

 

Das neue europäisch-chinesische Investitionsabkommen wird Europa, China, der Welt und sogar den Vereinigten Staaten nützen – obwohl letztere davor gewarnt hatten. Insgesamt wird durch das Abkommen die Absicht der EU und Chinas verdeutlicht, weiterhin die wirtschaftlichen Beziehungen zu vertiefen. Jede Vertragspartei kann so einfacher in die Wirtschaft der jeweils anderen investieren. Während China vor einem Jahrzehnt grüner und digitaler Umstrukturierung der Wirtschaft steht, bekommt die europäische Industrie einen besseren Zugang zum enormen chinesischen Binnenmarkt – zu einer Zeit, in der Europa versucht, in diesen Bereichen technologisch an der Spitze zu bleiben...

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