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SD 1-2-2003

Make Global Trade Work for People

Im Sonderdienst 1-2/2003 des Informationsbriefs Weltwirtschaft & Entwicklung lesen Sie:

* Grundlinien einer Reform der Welthandelsordnung

Die 5. Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation (WTO) im kommenden September in Cancún/Mexiko ist der erste Lackmustest dafür, ob die Industrieländer bereit sind, ihr in Doha gegebenes Versprechen einzulösen, das derzeitige Welthandelsregime entwicklungsverträglich auszugestalten. Die laufende Welthandelsrunde in der WTO, die bis Ende 2004 abgeschlossen sein soll, ist der Hintergrund unserer neuen Serie von Sonderdiensten. Darin gehen wir der Frage nach, ob die "neue Runde" im Spannungsfeld zwischen Globalismus und Regionalismus eher der Durchsetzung der konkurrierenden Interessen der regionalen Blöcke der Industrieländer dient oder echte Chancen für eine "Entwicklungsrunde" ausgemacht werden können. Maßstäbe dafür liefert eine Studie, die unlängst im Kontext einer unabhängigen Überprüfung des multilateralen Handelsregimes im Rahmen des UN-Entwicklungsprogramms (UNDP) mit Unterstützung der Heinrich-Böll-Stiftung, der Rockefeller Foundation und des Wallace Global Fund veröffentlicht wurde (s. Hinweis). Ihr Hauptautor, Kamal Malhotra, der die Quintessenz der Studie in dem nachfolgenden Text zusammengefaßt hat, vertritt die These, daß eine Kehrtwende des Handelssystems notwendig ist, die den Schwerpunkt von der derzeit vorherrschenden Liberalisierung und Marktöffnung zu mehr wirtschafts- und handelspolitischem Spielraum für die Entwicklungsländer verschiebt.

Der Sonderdienst erschien als Teil I der Serie „Handelspolitik zwischen Globalismus und Regionalismus“ >>> Sonderangebot.


       
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