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02-2002

Im Informationsbrief Weltwirtschaft & Entwicklung (W&E) 02/2002 lesen Sie:

* Weltsozialforum II in Porto Alegre: Paradigma für eine transnationale Bewegung
Über 50.000 Menschen, mehr als dreimal so viel wie im vergangenen Jahr, waren vom 31. Januar bis zum 5. Februar 2002 im brasilianischen Porto Alegre zum Weltsozialforum (WSF) gekommen. Aus der Bundesrepublik waren rund 150 TeilnehmerInnen angereist, darunter ATTAC, DGB, Erlaßjahrkampagne, Misereor sowie MdBs von SPD und PDS. Gegenüber dem knappen Dutzend im vergangenen Jahr ein qualitativer Sprung, schreibt Peter Wahl, der für WEED und W&E in Porto Alegre war.

* Mosaiksteine für eine andere Welt: Gangbare Alternativen aus Porto Alegre
Ein Mosaik der Bürger ("Mosaico da Cidadania" ), eine Ansammlung von Steinen in unregelmäßigen Formen und unterschiedlichen Farben, Größen und Strukturen, schmückt den Eingang der katholischen Universität von Porto Alegre. Es symbolisiert die neuen Wege zur Gestaltung einer anderen Welt: die Dialektik zwischen Einheit und Vielfalt, zwischen dem Ganzen und seinen Bestandteilen, das Verhältnis zwischen Form und Inhalt. Seit dem 31. Januar 2002 sind die 529 Steine vom ersten Weltsozialforum (WSF) im Park Marinha do Brasil im der legendär gewordenen Porto Alegre ausgestellt - ein überaus treffendes Symbol. Aus Porto Alegre berichtet Pedro Morazán.

* Vorauseilender Gehorsam gegenüber Washington: Der Minimalkonsens von Monterrey
In einem Gewaltakt haben die Regierungen beim letzten Vorbereitungstreffen Ende Januar einen Deklarationstext ausgehandelt, der auf der UN-Konferenz "Financing for Development" (FfD) vom 18. bis 22. März in Mexiko als "Monterrey-Konsens" verabschiedet werden soll. Der Text sollte eine "globale Antwort" auf die entwicklungspolitischen Herausforderungen der Globalisierung geben und gewissermaßen den "Washington-Konsens" ablösen, der über mehr als eine Dekade die neoliberale Politik von IWF und Weltbank bestimmt hat. Herausgekommen ist jedoch nicht mehr als ein Minimalkonsens, der in weiten Teilen die politischen Positionen der Bush-Administration reflektiert. Konkrete Antworten bleibt der Text schuldig, schreibt Jens Martens.

* Rubriken: W&E-Infospiegel (mit Kurzmeldungen, Lese- und Veranstaltungshinweisen)


       
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