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05/2002

Im Informationsbrief Weltwirtschaft & Entwicklung (W&E) 05/2002 lesen Sie:

* Entwicklungsländer im Welthandel: Die Exportfalle
Auf den ersten Blick haben die Entwicklungsländer in den letzten beiden Jahrzehnten beeindruckende Fortschritte bei der Diversifizierung ihrer Produktion gemacht. Seit Beginn der 80er Jahre sind ihre Güterexporte schneller gewachsen als im weltweiten Durchschnitt, nämlich 11,3 gegenüber 8,4%. Noch wesentlicher ist die Veränderung ihrer Exportstruktur. Während der Anteil der Rohstoffe von 51 auf 19% Ende der 90er Jahre fiel, beläuft sich das Gewicht der Fertigwaren jetzt auf über 80%. Doch der Einkommensanteil der Dritten Welt hat damit nicht Schritt gehalten. Von Rainer Falk.

* Argentinien und der IWF: Wieder einmal nach Canossa
Auch wenn die Anzahl der Katastrophenmeldungen über Argentinien gegenüber dem Jahreswechsel stark zurückgegangen sind, heißt dies keineswegs, dass es mit dem Land am Rio de la Plata ökonomisch und politisch wieder aufwärts geht. Im Gegenteil, die verhängnisvolle Spirale nach unten scheint auch nach fast vier Jahren Rezession (s. W&E 07-08/2001) und vier Monaten der Regierung Duhalde immer noch nicht durchbrochen zu sein. Die Situation vor dem Abschluß eines neuen IWF-Abkommens analysiert Dieter Boris.

* "Make trade fair": aber wie? Der neue Handelsstreit
Im letzten Monat startete die Hilfsorganisation Oxfam International ihre Kampagne "Make Trade Fair" und stellte dazu eine Studie über Handel, Globalisierung und Armutsbekämpfung (s. Hinweis) vor, welche ein lebhaftes Echo fand. Überraschend aber, dass sich in dieses Echo teilweise sehr deutliche Kritik von verschiedenen Nichtregierungsorganisationen mischte. Die Reaktionen von "Food First", "Focus on the Global South" und verschiedenen Einzelpersonen kreisten um die hohe Bedeutung, die Oxfam einem erleichterten Marktzugang für Exporte aus Entwicklungsländern beimisst. Den neuen Handelsstreit beleuchtet Thomas Fritz.

* Rubriken: W&E-Infospiegel (mit Kurzinfos, Termin- und Lesehinweisen)


       
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