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SD 1-2-2002

Im Sonderdienst 1-2/2002 des Informationsbriefs Weltwirtschaft & Entwicklung lesen Sie:

* Die zerstörerische Bilanz der Strukturanpassung: Weltweite Armutsproduktion statt globale Armutsbekämpfung

Nach fünfjähriger Arbeit liegen jetzt die Ergebnisse der "Initiative für eine partizipatorische Überprüfung der Strukturanpassung" (SAPRI: Structural Adjustment Participatory Review Initiative) vor. Die von Gruppen der Zivilgesellschaft und der Weltbank gemeinsam ins Leben gerufene Initiative hat die Auswirkungen der Strukturanpassungsprogramme (SAP) der Weltbank an Hand von zehn typischen Länderbeispielen (Ecuador, El Salvador, Mexiko, Bangladesh, Philippinen, Ghana, Mali, Uganda, Zimbabwe und Ungarn) untersucht. Auf zahlreichen Länderforum, durch unabhängige nationale SAPRI-Teams, auf Distrikt-, Provinz- und Regionaltreffen trugen Vertreter zivilgesellschaftlicher Gruppen (insbesondere Gewerkschaften, Assoziationen von Gewerbetreibenden, Bauern, indigene Gruppen, Umwelt-, Menschenrechts-, Frauen- und Jugendorganisationen usw.) Material und Erkenntnisse zusammen, die in die zehn Fallstudien Eingang fanden. Nicht in allen Fällen konnte die angestrebte Durchführung unter Beteiligung der Weltbank, der nationalen Zivilgesellschaft und der jeweiligen Regierung realisiert werden. Vor allem die Weltbank ging in dem Maße auf Distanz, wie deutlich wurde, daß grundlegende Veränderungen in ihrer Politik notwendig wären, würde sie SAPRI Ernst nehmen. Der vorliegende Sonderdienst präsentiert die Ergebnisse, die in ausführlicher Version als Buch erscheinen sollen, in komprimierter Form aus zivilgesellschaftlicher Sicht. Nacheinander werden die Resultate der SAP in den Bereichen Handelspolitik, Finanzsektor, Beschäftigung, Privatisierung, Agarpolitik, Bergbau, Gesundheits- und Bildungswesen dargestellt, um danach den von der SAP verschärften Abwärtskreislauf der Verarmung im Zusammenhang zu beschreiben und Ansätze zu Alternativen zu skizzieren.


       
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