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Nr. 01/2006

In W&E 01/Januar 2006 lesen Sie:

* Goodbye Britain - Hallo Österreich: Weniger Glamour, mehr Verantwortung
Die Österreicher haben für die nächsten sechs Monate die Federführung in der Europäischen Union übernommen. Das ist eine gute Gelegenheit, um die entwicklungspolitischen Ergebnisse der britischen Präsidentschaft zu bilanzieren und einen Blick auf die Agenda der österreichischen Präsidentschaft im ersten Halbjahr 2006 zu werfen. Eine Übersicht von Denise Auclair.

* Argentinien und Brasilien tilgen IWF-Schulden: Neue ökonomische Souveränität
Brasilien machte den Anfang. Am 13. Dezember traten Präsident Lula und sein Finanzminister Antonio Palocci gemeinsam vor die Kameras, um die vorzeitige Rückzahlung sämtlicher noch ausstehender Kredite beim IWF zu verkünden. Immerhin eine Summe von 15,5 Mrd. US-Doller, die erst bis 2007 in mehreren Tranchen fällig geworden wäre. Zwei Tage später folgte Argentinien dem Beispiel seines größeren Nachbarn und Bündnispartners im Mercosur. In Anwesenheit ausgewählter Honoratioren verlas Staatspräsident Nestor Kirchner ein Dekret, das die Begleichung sämtlicher IWF-Kredite durch ungebundene Devisenreserven anordnete. Der IWF darf sich über einen weiteren Zahlungseingang von 9,5 Mrd. US-Dollar freuen. Von Bodo Ellmers.

* Neue Kapitalismusdebatte (I): Globalisierung oder neuer Imperialismus?
Folgt auf die Globalisierungsdebatte eine neue Phase direkter Kapitalismus- und Imperialismuskritik? Zumindest die Konjunktur der Buchtitel könnte so interpretiert werden. „Le nouveau capitalisme“ nannte der französische Marxist Dominique Plihon schon Anfang des Jahrzehnts seine Analyse der jüngsten kapitalistischen Transformation. Ein „nouvel âge du capitalisme“, dem auch Firmenzusammenbrüche von Typ Enron kaum etwas anhaben können, macht der Pariser Ökonom Élie Cohen aus. Von der „Kultur des neuen Kapitalismus“ handelt das jüngste Buch des amerikanischen Soziologen Richard Sennet. Über das „Ende des Kapitalismus wie wir ihn kennen“ (s. Hinweis) schreibt dagegen Elmar Altvater. Seine „radikale Kapitalismuskritik“ schließt die geoökonomische Globalisierung ebenso ein wie den geopolitischen neuen Imperialismus.

* Beschäftigung und Arbeitsmarkt: Die kritischen Seiten des Wachstums in Afrika
Der jüngste Jahresbericht der UN-Wirtschaftskommission für Afrika macht auf den Widerspruch zwischen guten makroökonomischen Indikatoren und steigender Armut aufmerksam, der derzeit die Lage des Kontinents charakterisiert. Eine gezielte Politik zur Schaffung von mehr Arbeitsplätzen und zur Erhöhung der niedrigen Produktivität in der Landwirtschaft sei der Schlüssel, um das Wirtschaftswachstum breitenwirksamer zu machen. Der Bericht schildert die afrikanischen Wirtschaftsprobleme, überschreitet aber nicht die Grenzen des neoliberalen Mainstreams, schreibt Jörg Goldberg.

* Neue Agrarpolitik der Weltbank? Ökonomisierung des Wassers
Mit einer neuen Agrarpolitik will die Weltbank sowohl den Beitrag der Landwirtschaft zur ökonomischen Entwicklung stärken, als auch das Wassermanagement verbessern – hehre Vorsätze, doch die Analyse der Umsetzungsstrategie läßt befürchten, daß dadurch die Privatisierung von Wasser ausgeweitet und die Existenzbedingungen der kleinbäuerlichen Landwirtschaft weiter verschlechtert werden. Ein Bericht von Uwe Hoering.

* Rubrik: W&E-Infospiegel (mit Kurzinformationen, Lesenhinweisen und Tagungstips)

Die vollständigen Artikel lesen Sie in unserer Januar-Ausgabe. Diese können Sie hier bestellen >>>


       
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