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Januar 2006

W&E-Hintergrund: Was geschah in Hongkong?

In diesem W&E-Hintergrund lesen Sie:

* Die 6. Ministerkonferenz der WTO und ihre Ergebnisse
* Wie die Konferenz funktionierte
* Was steht in der Ministerdeklaration?
* Wie geht es weiter?

 

Wenn die Mitglieder der Welthandelsorganisation (WTO) in diesem Monat in Genf an den Verhandlungstisch zurückkehren, können sie nicht so weitermachen wie bisher. Auf der Ministerkonferenz in Hongkong vom 13.-18. Dezember 2005 verpaßten sie die Chance, die Weichen für ein faireres und entwicklungsfreundlicheres Welthandelssystem zu stellen. Einigen wenigen, teilweise nur kosmetischen Fortschritten im Agrarbereich, die in Hongkong erreicht wurden, standen entwicklungspolitisch mehr als problematische Festlegungen in den Bereichen Industriegüterimporte und Dienstleistungen gegenüber. Kommerzinteressen behielten gegenüber Entwicklungsinteressen am Ende die Oberhand, während die meisten komplizierten Entscheidungen auf das Jahr 2006 verschoben wurden. Doch es ist fraglich, ob die Industrieländer in kurzer Zeit die Kraft zu der erforderlichen handelspolitischen Kehrtwende aufbringen werden, ohne die die Doha-Runde als Entwicklungsrunde scheitern wird. Der vorliegende, unter Federführung von Duncan Green verfaßte Text analysiert en detail die Entscheidungen, die in Hongkong getroffen wurden, und versucht, die weitere Perspektive der Verhandlungen abzuschätzen.


Dieser W&E-Hintergrund erscheint im Auftrag von Oxfam Deutschland, Berlin. Er basiert auf einem Briefing Paper von Oxfam International und der Oxfam Make Trade Fair Campaign.

Dieser W&E-Hintergrund kann auch im Rahmen unseres neuen Angebots "Alternativen des Welthandels" bezogen werden >>> Sonderangebot.

Die vollständige Analyse finden Sie in unserem Hintergrund vom Januar 2006. Diesen können Sie hier bestellen >>>


       
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