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Frontalangriff auf die UN: Reform am Scheideweg?

Wenig Zeit für komplexe Probleme

NUR IM WEB - Die UN soll reformiert werden. Ein internationales Panel unter Vorsitz dreier Premierminister (Jens Stoltenberg/Norwegen, Shaukat Aziz/Pakistan und Luisa Dias Diogo/Mosambik) wurde mit der Ausarbeitung von Reformvorschlägen beauftragt. Im Mittelpunkt stehen Fragen von Entwicklung, humanitärer Hilfe und Umwelt. Ziel ist eine rationalere und effektivere UN. Stringenteres Management und bessere Koordination sollen zu besseren Ergebnissen führen. Von Torild Skard.

 

Daß eine Reform notwendig und die Aussichten vielversprechend sind, steht außer Zweifel. Doch die derzeit vorgebrachten Vorschläge könnten in der Praxis sehr gut zu einer Schwächung der UN statt zu ihrer Stärkung führen ...

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Systemweite Kohärenz bei den Vereinten Nationen / Doha-Runde: Scheitern oder Verlängerung?

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