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09-2004

Im Informationsbrief Weltwirtschaft & Entwicklung (W&E) 09/2004 lesen Sie:

* Demokratisierung von IWF und Weltbank: Mit der „Roadmap“ aus dem Reformstau?
In Monterrey und Johannesburg haben sich die UNO-Mitgliedstaaten darauf verständigt, die Vertretung der Entwicklungsländer bei IWF und Weltbank zu verbessern. Dennoch sind konkrete Maßnahmen zur Demokratisierung der Bretton-Woods-Institutionen (BWI) bisher ausgeblieben. Zwar hat sich der Gemeinsame Entwicklungsausschuß schon mehrfach mit der Frage beschäftigt, jedoch wurde auf Seiten der mächtigsten Mitgliedsländer USA, EU und Japan bislang keine Kompromißformel gefunden. Von Frank Schroeder.

* Risiken und Nebenwirkungen eines Booms: Von der Asienkrise zur Chinakrise?
Die Asienkrise trug mit zur Infragestellung des neoliberalen Kurses der Weltwirtschaft bei und löste intensive Debatten über eine Reform des IWF aus. Davon ist gegenwärtig zwar nur noch wenig zu hören. Inzwischen konnten sich die einstigen Tigerstaaten wieder erholen; durch Wirtschaftsreformen, durch bessere Überwachung des nationalen Finanzsystems und durch institutionalisierte regionale Kooperation glauben die Eliten Ostasiens, gegen eine neuerliche Krise gewappnet zu sein. Doch die Geschichte könnte sich sehr wohl wiederholen, schreibt Hartwig Hummel.

* Die WTO, die NGOs und die Zuckerordnung: Frontbildung statt fürsorgliche Belagerung
Während die deutschen NGOs mit ihrer Entschuldungskampagne eine Vorreiterrolle gespielt und das Regierungshandeln maßgeblich beeinflußt haben, scheint ihnen bei der aktuellen Diskussion um die WTO-Agrarverhandlungen die Fähigkeit zur mobilisierenden Zuspitzung weitgehend abhanden gekommen zu sein. Das, was an die Öffentlichkeit dringt, ist eine merkwürdige Mischung aus allgemeinen Bekenntnissen zu Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit im Welthandel, ein Lavieren zwischen der Forderung nach Marktöffnung und dem Wunsch, die eigenen Bauern gegenüber den Unbilden der Globalisierung zu verteidigen. Eine Polemik von Roger Peltzer.

* Rubriken: W&E-Infospiegel (mit Kurzinfos, Lese- und Terminhinweisen) und W&E-Update (mit den politischen Terminen der Monate Oktober, November und Dezember)


       
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