Reedition nach 20 Jahren: W&E-UNCED-Serie "Maracujá"
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G8 in Camp David: Strategische Inputs?
Mit dem Aufstieg der G20 werden die G8 oftmals nur noch als Schatten ihrer selbst wahrgenommen. Andererseits ist ihr diesjähriger Gipfel geschickt im Vorfeld einer Serie von internationalen Konferenzen plaziert. Mit einer breiten Agenda könnte der G8-Gipfel in Camp David strategische Inputs liefern. Es ist zu früh, die G8 völlig abzuschreiben.
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Der Countdown läuft: Nachsitzen für Rio+20
Wenige Wochen vor Rio+20 sind die Regierungen von einer Einigung noch weit entfernt. Bei den zentralen Themen, der Green Economy und der Reform der internationalen Umweltarchitektur, bestehen weiterhin erhebliche Kontroversen. In Bezug auf neue weltweit gültige Nachhaltigkeitsziele geht es allerdings nicht mehr um das "ob", sondern nur noch um das "wie".
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UNCTAD XIII: Seltener Sieg
Es war einer der seltenen Siege, den die Internationale der Zivilgesellschaft und der globale Süden heute noch feiern können. Und zugleich war es ein Ereignis, über das die Mainstream-Medien so gut wie nichts berichteten. Die Rede ist von der XIII. Vollversammlung der UNCTAD, die alle vier Jahre stattfindet, diesmal vom 21.-26. April 2012 in Doha/Katar.
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IWF: The same procedure as every year
Die Politikempfehlungen des IWF werden oft kritisiert - zu restriktiv seien sie, pro-zyklisch und zu wenig an der individuellen Situation der jeweiligen Länder orientiert. Nach der Krise im Jahr 2008 zeigte der IWF eine gewisse Lernfähigkeit. Damit hat er die Hoffnung auf grundlegende Veränderungen geschürt - eine trügerische Hoffnung.
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Die imperiale Lebensweise bleibt unangetastet
Ob "Rio 2012" mehr als eine gigantische Roadshow der vor politischem und wirtschaftlichem Selbstbewusstsein strotzenden brasilianischen Regierung sein wird, muss sich zeigen. Die Delegationen und einige Staatschefs treffen sich am brasilianischen Zuckerhut gerade mal drei Tage; das reicht nur für Schaufensterreden. Eine Debatte darüber, warum der Rio-Prozess weitgehend gescheitert ist, findet nicht statt.
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Remember Rio 1992: Kein Anlass zur Nostalgie
Die Konferenz der Vereinten Nationen zu Umwelt und Entwicklung (UNCED) von 1992 wird mittlerweile von vielen zu einem mythischen Ereignis verklärt. Das ist geschichtsvergessen. Die beim Rio-Erdgipfel 1992 versammelte internationale Ökologie- und Entwicklungsbewegung hat damals die Ergebnisse keinesfalls in Gänze positiv bewertet.
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Watergrabbing: Der globale Griff nach dem Wasser
Rund um die Welt sind Wasserreserven - implizit oder explizit - Ziel von Investoren. Das Phänomen kann als globales "Watergrabbing" bezeichnet werden. Es beschreibt die Vereinnahmung und Umpolung wertvoller Wasserressourcen durch mächtige Finanzakteure.
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Rohstoffboom: Geldsegen für den Süden?
Die anhaltenden Preissteigerungen für Rohstoffe und Agrargüter untergraben die überkommenen Preisbildungsmechanismen. Die Kosten für Nahrungsmittel- und Brennstoffimporte dieser Länder übertreffen die höheren Einkommen aus dem Rohstoffexport bei weitem.
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UNCTAD XIII: Neubelebung oder Strangulierung?
Im Zeichen starker Nord-Süd-Spannungen findet vom 21.-26. April in Doha/Katar die XIII. Ministertagung der UN-Konferenz für Handel und Entwicklung (UNCTAD) statt. Im Mittelpunkt steht die Suche danach, wie die Globalisierung entwicklungszentriert ausgestaltet werden kann. W&E dokumentiert das Treffen in laufender Aktualisierung.
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Renationalisierung der Ölindustrie in Argentinien
Die Entscheidung der argentinischen Regierung, die früher staatseigene Öl- und Gasgesellschaft YPF zu renationalisieren, ist mit einem Aufschrei der Empörung, Drohungen, Prognosen des Zorns und Ruins und rüden Beschimpfungen von der internationalen Presse aufgenommen worden.
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Afrika als globaler Wachstumspol?
Afrika sei ein neuer Wachstumspol, der großartige Zukunftschancen böte, liest man in vielen Wirtschaftsmagazinen. Der "Economic Report on Africa 2012" der UN-Wirtschaftskommission für Afrika (ECA) und der Afrikanischen Union (AU) nimmt diese Einschätzungen beim Wort.
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Die Nord-Süd-Gegensätze vor Rio+20
Die zweite März-Hälfte (19.-27.3.2012) stand bei den Vereinten Nationen in New York im Zeichen informeller Verhandlungen, der sog. "informal informal", die einen Aktionsplan hervorbringen sollten, der auf dem Rio+20-Gipfel im Juni verabschiedet werden kann. Eine Analyse des aktuellen Verhandlungsstands.
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Der gestörte Zyklus der Weltwirtschaft
Seit dem Ausbruch der Finanzmarktkrise im Jahre 2007 hängen die ungelösten Probleme der Finanzmärkte wie ein Damoklesschwert über der Weltwirtschaft. Der Einbruch der Produktion vor allem in den entwickelten Industrieländern 2008/2009 konnte zwar vergleichsweise rasch aufgefangen werden, seither aber geht die Angst vor erneuten Rückschlägen um.
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Feministische Diskurse im Vorfeld von Rio+20
Ganzheitlichkeit, Konsumbefreiung, Subsistenz, weibliche Naturnähe - das waren in den 1980er Jahren ökofeministische Schlagwörter, die auf die damaligen wachstums- und weltmarktkritischen Diskurse ebenso innovativ wie irritierend wirkten. Iim Vorfeld der Rio+20-Konferenz im Juni 2012 leben sie wieder auf.
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Wasser zwischen Menschenrecht und Profit
Vom 13.-17. März 2012 fand in Marseille das 6. Weltwasserforum mit starker Beteiligung von internationalen Konzernen statt. Thematisiert wurden u.a. die Umsetzung des Menschenrechts auf Wasser und die Green Economy. Gleichzeitig fand als kritisches Pendant das alternative Weltwasserforum statt. Eine Rückschau.
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Primat der Entwicklung oder der Finanzmärkte?
Vom 21. bis 26. April 2012 findet in Doha/Qatar die XIII. UN-Konferenz für Handel und Entwicklung (UNCTAD) statt. Das Konferenzthema lautet diesmal "Entwicklungsorientierte Globalisierung: Für inklusives und nachhaltiges Wachstum und Entwicklung". Eine Vorschau.
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Der Reichen-Bonus in der globalen Statistik
Die aktuelle Wirtschaftskrise wird auch gerne als "globale Finanzkrise" bezeichnet. Aber ist sie wirklich "global"? Nein, sagt Branko Milanovic. Seiner Meinung nach verzerrt der statistische Fokus auf den Gesamtoutput einer Wirtschaft die Wahrnehmung zugunsten der reichen Länder.
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Erfolgsgeschichte gegen die Ökonomen-Logik
Die Geschichte des fairen Handels ("Fairtrade") ist eine bemerkenswerte Erfolgsgeschichte. Das deutsche Fairtrade-Siegel wird in diesen Tagen 20 Jahre alt. Die Bewegung begann mit kleinen Initiativen in den 1980er Jahren als Form des Protestes gegen ungerechte Strukturen des Welthandels.
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Jeffrey Sachs als Weltbank-Präsident?
Die Weltbank erlebt die erste Kampfkandidatur um den Präsidentenposten seit ihrer Gründung vor 68 Jahren. Der Wirtschaftswissenschaftler Jeffrey Sachs hat seinen Hut in den Ring geworfen und ist inzwischen offizieller Kandidat der Regierungen von Kenia, Malaysia, Jordanien, Ost-Timor, Namibia und Bhutan.
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Die neue Landnahme der Bergbauindustrie
Dass die Welt mit vielfältigen Umweltproblemen zu kämpfen hat, ist allgemein anerkannt. Prominente Beispiele sind der Klimawandel, die Abholzung von Wäldern und der Verlust von Biodiversität. Besorgniserregend sind aber auch die immensen ökologischen Schäden, die durch die Rohstoffindustrie bei der Ausbeutung der letzten Ressourcen entstehen.
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Rio+20: Streit um Konzepte und Kriterien
Die einen beschwören die Green Economy als kapitalistisch-imperialistisches „Monster“, die anderen sehen in ihr eine neue Zauberformel auf dem Weg in eine umweltgerechte Welt. Green Economy, Nachhaltigkeit und Armutsbekämpfung sind keine deckungsgleichen Konzepte – sie provozieren Streit und Kontroversen.
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Green Economy und CSR-Debatte: Grün und fair
Im Kontext von Unternehmensverantwortung und der viel diskutierten Corporate Social Responsibility (CSR) stellen sich im Jahre 2012 neue Herausforderungen. Zwischen dem zentralen Thema des Weltgipfels für Nachhaltige Entwicklung ("Rio+20"), der Grünen Ökonomie, und der CSR-Debatte gibt es einen Zusammenhang: Die Green Economy muss grün und fair sein.
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Geschlechtergleichheit im Prisma der Weltbank
Der neue Weltentwicklungsbericht (WDR) stellt einen Wendepunkt dar: Zum ersten Mal und noch unter ihrem scheidenden Präsidenten Bob Zoellick widmet die Weltbank ihre Vorzeigepublikation dem Thema Gender. Doch die Bank ist nicht in der Lage ist, sich ihrer eigenen Rolle bei der Verfestigung frauenfeindlicher Politik bewusst zu werden.
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Entwicklungshilfe-Kritik zwischen rechts und links
"The next revolution will not be funded", lautete der originelle Titel einer Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung Anfang Februar 2012. Wäre es nicht um Kulturförderung, sondern um Entwicklungspolitik gegangen, hätte man vielleicht formuliert: Eine öffentliche Entwicklungsförderung im internationalen Maßstab findet demnächst nicht mehr statt.
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Tut sich was in der Gemeinsamen Agrarpolitik?
In der Europäischen Union wird mal wieder über die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik diskutiert. Vor allem das Subventionsregime soll sich stärker an ökologischen Kriterien ausrichten. Während das deutsche Agrarministerium die meisten ökologischen Elemente kritisiert, hat es jetzt überraschend das Ende der Exportsubventionen gefordert.
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Zur Re-Regulierung der europäischen Finanzmärkte
Die Reform der Finanzmärkte ist in der Europäischen Union längst zum Dauerzustand geworden. Zu manchen Themen befinden sich parallel vier Gesetze auf verschiedenen Prozessebenen in der Beratung. Doch trotz aller Aktivität und Werkelei ist die EU im Gegensatz zu den Vereinigten Staaten kaum vorangekommen.
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Finanz- und Naturkrisen 20 Jahre nach Rio
Auf dem Weg nach Rio zeigen sich große weiße Flecken. Überhaupt nicht thematisiert werden die Zusammenhänge und Verknüpfungen zwischen den aktuellen Finanzkrisen und der sich verschärfenden Umweltkrise. Allenfalls wird danach gefragt, wie Klimaschutz und Umweltpolitik mit dem Finanzsystem kompatibel zu machen wären.
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Menschenrechte in der EU-Handelspolitik
"Die EU-Handelspolitik hat zum Ziel, die wirtschaftlichen Früchte der Handelsliberalisierung zu ernten, gleichzeitig aber jene universellen Werte zu fördern, die dem europäischen Projekt zugrunde liegen: Menschenrechte und soziale Gerechtigkeit." Diese Aussage des EU-Handelskommissars Karel De Gucht ist in mehrfacher Hinsicht aufschlussreich.
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Zusammenprall der Kapitalismen im Jahr des Drachen
Das Weltwirtschaftsforum von Davos findet in der ersten Woche des Jahrs des Drachens statt. In China und überall auf der Welt hoffen die Menschen auf ein glückliches Jahr. Doch vielleicht besteht die einzige Sicherheit darin, dass es ein Jahr der Unsicherheit sein wird. Auf jeden Fall wird sich der Zusammenstoß der Entwicklungs- und Industrieländer intensivieren - und damit der kapitalistischen Systeme.
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Der IWF auf dem Weg zum Superfonds?
Der Internationale Währungsfonds (IWF) will es wissen: Seine finanziellen Ressourcen sollen von derzeit 385 Mrd. US-Dollar auf 1 Billion US-Dollar aufgestockt werden, um auf die potentiellen Krisen der nächsten beiden Jahre adäquat reagieren zu können. Die Mitgliedsländer des Fonds sollten sich darauf einlassen, aber nicht ohne Bedingungen.
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Myanmar - neuer Liebling des Westens
Nach Jahrzehnten der Isolation, die die wichtigsten OECD-Länder aus Sorge um die Menschenrechtsverletzungen auferlegt hatten, erscheint Myanmar plötzlich als neuer Liebling des Westens, jedenfalls wenn man die rasche Abfolge der Besuche offizieller Politiker und anderer Gurus nimmt.
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Dirk Niebel: Der Geschichtsklitterer
Es hatte so vorbildlich angefangen. In der ersten Rede vor seinem neuen Haus am 28. Oktober 2009 hatte Dirk Niebel in aller Bescheidenheit erklärt: "Es ist ein Anfang für mich: Ein neues Amt, eine neue Verantwortung. Wie ich es auch drehe: Für eine Weile bin ich also Anfänger." Die "Weile" war kurz.
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Giftmischer-Multis vor Gericht
Das "Permanente Tribunal der Völker" der Lelio- und Lisli-Basso-Stiftung mit Sitz in Rom hat in einer Verhandlung im indischen Bangalore sechs Multis der Agrochemie, nämlich Monsanto, Dow Chemicals und DuPont aus den USA, Syngenta aus der Schweiz, Bayer und BASF aus Deutschland, verurteilt, ihre Produktion von Umweltgiften sofort einzustellen.
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Eine Liste guter Vorsätze, die wir gerne hätten
Wie das so ist mit guten Vorsätzen: Sie sind schneller vergessen als gefasst; man erinnert sich dann im Januar 2013 wieder daran. 2012 wird wohl, realistisch besehen, ein Krisenjahr sein. Mit dem Denken und Handeln - und einigen der Handelnden - welche die Welt in diese Krise geführt haben, wird man mit der Krise nicht fertig werden.
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Das waren die W&E-Highlights im Jahre 2011
Zum Jahresende haben wir wieder 12 Beiträge zusammengestellt, die 2011 entweder besonders oft angeklickt und gelesen wurden oder die Diskussion belebt oder einfach nur positive Reaktionen ausgelöst haben. W&E wünscht allen Leserinnen und Lesern ein glückliches und erfolgreiches Neues Jahr.
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CELAC als Zeichen einer neuen Realität
Obwohl kaum einer davon gehört hat, fand Anfang Dezember 2011 eine historische Veränderung in der westlichen Hemisphäre statt. In Caracas/Venezuela wurde eine neue Regionalorganisation aus der Taufe gehoben, und alle waren dazu eingeladen außer den USA und Kanada.
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Klimagerechtigkeit: Die nächste Etappe
Die Diskussion über die Situation nach Durban, den Klimawandel und die "Durban-Plattform", die die Konferenz verabschiedete, reißt nicht ab. Die Kernfrage lautet: Was haben der Süden und die Welt nach fast zwei Wochen intensiver und nervenaufreibender Verhandlungen gewonnen? Einige unbequeme Wahrheiten.
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Weltwirtschaft am Abgrund einer neuen Rezession?
Mit dem kommenden Jahr 2012 steht und fällt die Entscheidung, ob die langsame Erholung stotternd weitergeht oder ob die Weltwirtschaft in die Rezession zurückfällt. Wer ein Institut sucht, das einen kräftigen Wiederaufschwung prognostiziert, wird derzeit lange und vergeblich suchen.
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NEU! W&E 05/2012
Countdown für Rio+20 + Stereotype IWF-Ratschläge + Rückschau auf UNCTAD XIII: Seltene Siege


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NEU! W&E-Hintergrund Mai 2012
Rio+20: Die imperiale Lebeweise bleibt intakt + Remember Rio '92: Kein Anlass zur Nostalgie + Paradoxien nachhaltiger Entwicklung


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Rio plus 20-Sonderserie
Die imeriale Lebensweise bleibt intakt + Remember Rio 1992 + Grenzen der Green Economy + Das Erbe von Rio + 10 Maßstäbe für den Erfolg + Zerstobene Verheißungen: Finanz- und Naturkrisen 20 Jahre nach Rio + Occupy Rio plus 20 + Eine grüne Technologie-Revolution + Nachhaltigkeit durch Gerechtigkeit


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Reedition nach 20 Jahren: UNCED-Serie "Maracujá"
Von Stockholm nach Rio + Nord-Süd-Gegensätze beim globalen Klimaschutz + Globaler Vertrag oder Stückwerk? + Die Verhandlungsstrategie des Südens + Ökologie der Schuldenkrise + Erdgipfel in Rio: Was steht auf dem Spiel?


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W&E 04/2012
Feministische Diskurse vor Rio+20 + Afrika als globaler Wachstumspol? + Wasser zwischen Menschenrecht und Profit


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W&E 03/2012
Globalisierungsdebatte auf UNCTAD XIII + Green Economy und CSR: Grün und Fair? + Sachs an der Spitze der Weltbank?


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W&E 02/2012
Tut sich was in der Gemeinsamen Agrarpolitik? + EU-Finanzmärkte: Reform als Dauerzustand + Menschenrechte und EU-Handelspolitik


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W&E 01/2012
Der Geschichtsklitterer. Niebels neues BMZ + Giftmischer-Multis vor Gericht + Myanmar - ein neuer Liebling des Westens


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W&E-Hintergrund April-Mai 2012
Weltwirtschaft: Gestörter Zyklus + Krise erreicht Entwicklungshilfe + Globale Statistik: Drastische Überzeichnung


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W&E-Hintergrund März 2012
Grenzen der Green Economy + Das Erbe von Rio: Umwelt und Entwicklung zusammen denken + 10 Maßstäbe für den Erfolg von Rio+20


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W&E-Hintergrund Februar 2012
Finanz- und Naturkrisen 20 Jahre nach Rio + " Die Mutter aller Krisen": Westliches Produktions- und Konsummodell + Von der Finanzkrise der Privaten zur Schuldenkrise der Staaten + Stau auf den Wegen aus der Krise


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W&E-Hintergrund Januar 2012
Weltwirtschaft am Abgrund einer neuen Rezession + Lateinamerika: Diesmal ist es anders + IKT-Technologie im Entwicklungsprozess


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W&E-Dossier: Krise und Politik in der Eurozone
Keine Therapie funktioniert, wenn sie auf einer falschen Diagnose beruht. Nicht zuletzt deshalb hangelt sich die Politik in Europa von Gipfel zu Gipfel. Wir zeigen, wo die Ursachen der Krise wirklich liegen und wie ihnen zu begegnen wäre.


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W&E-Dossier: Afrika zwischen Boom und Hungersnot
Hunger politisch gemacht + Neues Afrika-Konzept? + Good Governance oder Entwicklungsstaat + Afrika vor dem Sprung? + Industriepolitik in Afrika? + Land grab + Rolle in der Weltwirtschaft


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Dossier: Streit um Entwicklungshilfe
In periodischer Regelmäßigkeit wird die Entwicklungshilfe in Bausch und Bogen verdammt. Besonders gut machen sich da ehemalige Weltbank-Leute und Funktionäre der deutschen Dritte-Welt-Politik.


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W&E-Dossier: Die Schuldenkrise in Europa
Vielen wird nicht mehr bewusst sein, dass die Schuldenkrise der Dritten Welt in den 70er Jahren in Europa ihren Ausgang nahm. Das nach Anlagesphären suchende Kapital wurde über den Euro-Dollar-Markt in den Süden gepumpt, um sich dort zu Schuldenbergen aufzutürmen. Jetzt ist die Schuldenkrise nach Europa heimgekehrt.


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W&E-Dossier: IWF und Weltbank
IWF und Weltbank haben das Rentenalter überschritten, sind aber rüstiger und stärker als jemals zuvor. Ihre Kassen sind prall gefüllt. Vor allem der IWF steht nach der jüngsten Finanzkrise als der eigentliche Sieger da. Jetzt stellt sich die Frage, wie viel Bereitschaft zur Reform mit diesem Machtzuwachs einher geht.


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Dossier: Die Dritte Welt und die Finanzkrise
Die globale Finanzmarktkrise hat ihren Ausgangspunkt im Westen. Doch sie trifft jetzt mehr und mehr auch den Süden und den Osten. Auch dort fallen die Aktienkurse, und die Währungen stehen unter starkem Druck.


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Dossier: Die Rückkehr des Welthungers
Die Zahl der Menschen, die unter chronischem Hunger leiden, hat erstmals die Grenze von einer Milliarde überschritten. Das Ziel, den Hunger bis 2015 zu halbieren, rückt in weite Ferne.


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