W&E-Hintergrund-Serie: Multilateralismus - Krise und Alternativen
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2016: Der großen Krise dritter Akt?
Die Stockungen der Weltwirtschaft sind im zurückliegenden Jahr stärker geworden, und angesichts anhaltender zyklischer und struktureller Gegenwinde wird auch 2016 ein Jahr langsamen Wachstums werden - dem chronischen Optimismus des IWF, der in steter Regelmäßigkeit Besserung für das jeweilige Folgejahr prognostiziert, zum Trotz.
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Die Linke Lateinamerikas im Abschwung
Die internationale Wirtschaftskonjunktur hat sich mit dem starken Rückgang der Rohstoffpreise und dem nachlassenden Wachstum in China ungünstig für die (Mitte-)Links-Regierungen Südamerikas entwickelt. Und dies blieb auch nicht ohne Einfluss auf deren politische Perspektiven. Joachim Becker beleuchtet drei Schlüsselereignisse in Argentinien, Brasilien und Venezuela.
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Wie Naturkapital die Natur desozialisiert
Das Buch "Kritik der Grünen Ökonomie" besticht nicht nur durch einen klaren und informierten Blick auf die Schwächen des Begriffs, sondern belegt mit vielen Zahlen und Beispielen eben jene Entwicklungen, die überhaupt nicht grün sind, de facto aber zu Entrechtung und Vertreibung auf der einen Seite, zu Machtkonzentration und riesigen Profiten auf der anderen führen.
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G20 unter chinesischer Präsidentschaft
Lange haben neunmalkluge westliche Kommentatoren gefordert, China solle mehr Verantwortung auf internationaler Ebene übernehmen. Und dies, obwohl Peking in internationalen Institutionen bis heute wichtige Mitspracherechte verweigert werden. Mit der Übernahme der G20-Präsidentschaft 2016 ist China im Zentrum der Global Governance angekommen - mit einer Agenda, die das Prädikat "ehrgeizig" verdient.
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Die 2030-Agenda und das Entwicklungsjahr 2015
Ein seltenes Gefühl der Euphorie ging mit der Annahme der 2030-Agenda und der Nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs) durch die UN-Vollversammlung im September 2015 in New York einher. Die Vielfalt der Ereignisse an der First Avenue und andernorts strahlten eine Partyatmosphäre aus.
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Die Tabus der internationalen Klimaverhandlungen
Nicht "Climate Governance", sondern "Climate Conflicts" prägen seit langem die UN-Klimaverhandlungen. Das wäre gar nicht so tragisch, wenn darauf aufbauend kluge Verhandlungsergebnisse erstritten werden könnten. Aber die Musik zur Klimapolitik spielt auf ganz anderen Bühnen: Programmhinweise zu den mehr als ungünstigen Rahmenbedingungen der COP21 werden tunlichst vermieden.
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Ungelöste Konflikte zur Halbzeit in Paris
Die Klimakonferenz in Paris hatte einen grandiosen Start in der letzten Woche - mit hochrangigen Rednern von Präsident Francois Hollande, dem Gastgeber, über US-Präsident Barack Obama, Großbritanniens Prinz Charles bis hin zu vielen anderen. Zur Halbzeit des Gipfels ist jedoch noch nicht ausgemacht, wie sein Ergebnis am Ende aussehen wird.
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Neue Schuldenkrisen bedrohen 2030-Agenda
Die 2030-Entwicklungsagenda ist kaum beschlossen, und schon gefährden neue Schuldenkrisen in vielen Entwicklungs- und Schwellenländern ihre Verwirklichung. Die Wahrscheinlichkeit solcher Krisen stand im Mittelpunkt der 10. Schuldenmanagement-Konferenz der UNCTAD, die vom 23.-25. November 2016 in Genf stattfand. Ein Bericht.
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EPAs: Eine gewonnene Schlacht für Afrika?
Die Ökonomischen Partnerschaftsabkommen (EPAs) wurden sowohl in Afrika als auch von Kritikern in Europa als Versuch gewertet, Afrika noch stärker europäischen Konzernen zu öffnen. 2014 wurden schließlich drei EPAs abgeschlossen. Während europäische Kritiker skeptisch sind, bewertet ein Papier der Heinrich-Böll-Stiftung die Abkommen positiver.
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Vitaminspritzen für die Süd-Süd-Kooperation
Mit zwei neuen chinesischen Fonds für Klima und Entwicklung in Höhe von insgesamt 5,1 Mrd. Dollar gibt China der Süd-Süd-Zusammenarbeit einen Mega-Schub. Angekündigt wurden die beiden Finanzierungsfonds schon im September während des Aufenthaltes von Präsident Xi Jinping in den USA. Sie haben das Zeug, die Spielregeln der internationalen Beziehungen gründlich zu verändern.
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Grüner Ausweg aus der globalen Krise?
Was unter einer Grünen Ökonomie zu verstehen ist, ist nicht definiert und damit offen für unterschiedliche bis widersprüchliche Interpretationen. Die ursprüngliche Idee einer "Grünen Ökonomie" ist eher schwammig. Gleichwohl hat sich um den Begriff inzwischen eine Diskursstruktur aufgebaut und verfestigt, die Wirkung zeigt.
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Umstritten: Klimasmarte Landwirtschaft
Jüngst haben mehr als 350 Zivilgesellschaftliche Organisationen (CSOs) aus aller Welt zur Opposition gegen das Konzept der "klimasmarten Landwirtschaft" aufgerufen. Der Vorwurf: Die Initiative öffnet die Türen für die Grünwäsche des Agrobusiness und untergräbt agroökologische Lösungen des Klimawandels.
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Finanzmarktreform: Die große Unvollendete
Die Umsetzung der neuen nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs) erfordert eine grundlegende Umgestaltung des internationalen Währungs- und Finanzsystems und nicht bloß eine weitere Vervollkommnung der bestehenden finanziellen Regeln und Arrangements. So argumentiert die UN-Konferenz für Handel und Entwicklung (UNCTAD) in ihrem jüngsten Trade & Development Report.
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Einspruch: Ein soziales Europa ist möglich
Angesichts des erpresserischen Griechenland-Programms der Eurogruppe scheint die europäische Linke ihre Geduld mit dem europäischen Integrationsprojekt zu verlieren. Das "emanzipatorische Potential" der europäischen Integration habe sich erschöpft, heißt es, und gefordert wird der"Abschied von den europapolitischen Illusionen der Linken". Doch keineswegs alle sind dieser Meinung.
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Regime Change - Eine einzige Katastrophe
Das anhaltende Blutvergießen in Syrien ist nicht nur die mit Abstand größte humanitäre Katastrophe weltweit, sondern auch eine der gravierendsten geopolitischen Gefahren. Und der aktuelle Ansatz der Vereinigten Staaten - nämlich einen Zwei-Fronten-Krieg gegen den Islamischen Staat und das Regime von Präsident Baschar al-Assad zu führen - ist kläglich gescheitert.
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UN-Gipfel der Entwicklungspartnerschaft?
Jetzt also ist es so weit: In New York wurden die 17 Ziele nachhaltiger Entwicklung (SDGs) mit ihren 169 Unterzielen im Rahmen der 2030-Entwicklungsagenda für die nächsten 15 Jahre feierlich verabschiedet. Doch in die Harmonie mischt sich viel Heuchelei.
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Wiederauferstehung der Strukturanpassung in Europa
Das dritte Griechenland-Memorandum atmet - stärker als die Vorgänger - den Geist der Strukturanpassungspolitik der 1980er und 1990er Jahre, die den verschuldeten Ländern Afrikas und Lateinamerikas zwei verlorene Jahrzehnte beschert hat. Erst nach Aufgabe dieser unangepassten Politiken und einer wirksamen Schuldenstreichung gelang es, diesen Entwicklungsrückschlag aufzuholen. Ein Vergleich.
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Schwellenländer in Schwierigkeiten
Nach einem 15 Jahre langen Hype hat sich jetzt eine neue konventionelle Weisheit Bahn gebrochen: Die Emerging Markets bzw. die Schwellenländer stecken in tiefen Schwierigkeiten. Doch rückläufige Wachstumsraten, Währungseinbrüche, Korruptionsskandale und andere Probleme sind keine Überraschung, sondern Folgen weltwirtschaftlicher Gegenwinde und unterschiedlicher Fundamentaldaten in diesen Ländern.
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SDG-Finanzierung: Systemischer Rückschritt
Während die neue 2030-Agenda wenigstens rhetorische Fortschritte enthält, hat die 3. UN-Konferenz für Entwicklungsfinanzierung (FfD III) in Addis Abeba für die Umsetzung der Nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs) fast nichts gebracht. Es bleibt deshalb eine klaffende Lücke zwischen der Rhetorik und der Realität: Keinerlei neue Finanzressourcen, nicht einmal eine Aufstockung bestehender, erbrachte der mehrjährige Verhandlungsprozess.
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Zum Tod von Bernd Hamm
Am 19. Juni verstarb Bernd Hamm kurz vor Vollendung seines 70. Lebensjahrs. Mit ihm verliert die an sozialökologischer Gerechtigkeit orientierte Wissenschaft einen herausragenden Vertreter. Aber auch der Bewegung für eine global nachhaltige Entwicklung, vor allem für eine Energiewende vor Ort, geht ein initiativreicher und kreativer Mitstreiter verloren. W&E trauert um einen seiner profiliertesten Mitherausgeber und Freund.
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UN-Warnungen vor EPAs, TTIP und TPPA
Die meisten afrikanischen Länder scheinen wirtschaftlich nach wie vor zu florieren. Allerdings zeigen jüngste Schätzungen, z.B. die des World Economic Outlook des IWF, dass sich das Wachstum auch in Afrika verlangsamt. Dies verweist auf die Abhängigkeit von Rohstoffpreisen, die derzeit rückläufig sind. Die UN-Wirtschaftskommission für Afrika und die UNCTAD plädieren daher seit Jahren für eine neue Wirtschaftspolitik.
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Griechenland: Merkels Sieg - ein Pyrrhus-Sieg?
Beim Gipfel der Eurozonen-Staaten am 12./13. Juli 2015 wurde die griechische Regierung gezwungen, praktisch alle Forderungen der Gläubiger zu akzeptieren. Als Gegenleistung stellte man Griechenland allein die Aufnahme von Verhandlungen über ein weiteres Kreditprogramm in Aussicht. Hinzu kam noch die vage Andeutung, dass es für Griechenland längere rückzahlungsfreie Zeiten und Tilgungsfristen bei den Krediten geben könnte.
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Das deutsche Diktat in Griechenland…
Es gibt das stereotype Bild von dem gewalttätigen Ehemann, der seine Frau verprügelt und sie nur noch gnadenloser schlägt, wenn sie zu protestieren wagt. Ein solches gewalttätiges Verhalten ist normalerweise ein Zeichen einer gescheiterten Beziehung, die nicht mehr durch das oberflächliche Verbinden der Wunden gerettet werden kann, schreibt Jayati Gosh zur deutschen Rolle in Europa.
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Aus der Niederlage Griechenlands lernen
Das neue "Rettungspaket" für Griechenland ist eine Niederlage für Syriza. In der Sache hat sich bis auf wenige Nuancen der Austeritätskurs durchgesetzt. Eine Wende wird es nicht geben, das Gewürge geht weiter. Dennoch verdient Syriza Bewunderung dafür, sich der deutschen Dampfwalze entgegengestellt zu haben.
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Transformative Post-2015-Agenda?
Während der Dritten UN-Konferenz zur Entwicklungsfinanzierung in Addis Abeba und drei Monate vor dem UN-Gipfel zur Post-2015-Entwicklungsagenda in New York bietet sich ein ambivalentes Bild. Obwohl der UN-Generalsekretär und Regierungsvertreter euphemistisch von einer "transformativen Agenda" sprechen, kann von Aufbruchstimmung keine Rede sein.
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Griechenland: Der Regime Change hat schon begonnen
Es ist Ironie, aber keine Überraschung, dass die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Kredite an Griechenland soweit gedeckelt hat, um die Schließung des griechischen Bankensystems zu erzwingen. Damit wurde Griechenland in eine Finanzkrise gedrängt, die ernster ist als durch die Austeritätspolitik verursachte Rezession der letzten fünf Jahre. Warum?
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Wider das Freihandelsdogma der EU
Die Europäische Union (EU) verhandelt nicht nur über die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP). Sie schließt immer neue Freihandelsabkommen mit anderen Drittländern ab, darunter mit zahlreichen Entwicklungsländern. Dadurch werden diese oft sehr armen Länder dazu gebracht, ihre Wirtschaft zu liberalisieren und ihre Märkte immer weiter für Produkte und Dienstleistungen aus der EU zu öffnen.
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Karl Marx in Venedig
Jedes Jahr ist der Sommer auch ein Sommer der Kunst. Doch in diesem Jahr wird der Mainstream gleich mehrfach durchbrochen. Seit jeher ist das Verhältnis von Kunst und Politik umstritten. Heuer könnte es heißen: Kunst ist Politik. Eine Übersicht.
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Der Zombie-Gipfel in Oberbayern
Der G7-Gipfel, der am 7./8. Juni 2015 auf Schloss Elmau stattfand, hatte im Wesentlichen drei Ergebnisse: Gegenüber Russland drohte er mit der Verschärfung der Sanktionen, er erhöhte den Druck auf Griechenland, und erstmals verkündete er ein Bekenntnis zur Dekarbonisierung der Weltwirtschaft. Der Rest war Showbizz, Ritual und Wiedergängertum.
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Der steinige Weg nach Paris
Eines der größten globalen Ereignisse in diesem Jahr ist die Klimakonferenz der Vereinten Nationen im Dezember in Paris. Ein neues Abkommen zum Klimawandel wird erwartet, doch zuerst sind noch viele Hürden zu überwinden. Alte ungelöste Probleme erscheinen erneut an der Oberfläche, mit scharfen Gegensätzen zwischen Nord und Süd.
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Rolling Documentation: G7-Gipfel auf Schloss Elmau
Wie aus der Zeit gefallen wirkt der G7-Gipfel, der am 7./8. Juni auf Schloss Elmau in Oberbayern stattfindet. Die sieben Regierungen spielen längst nicht mehr die Rolle, die einst zu Recht mit dem Label "Direktorat der Weltwirtschaft" umschrieben wurde. Dennoch findet in Elmau das alte Ritual eines exklusiven Klubs statt. Doch während die wirtschaftliche Rolle schmilzt, schiebt sich die Rolle als sicherheitspolitische und geostrategische Speerspitze des Westens in den Vordergrund - mit zahlreichen weichen Themen als schmückendem Beiwerk.
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Griechenland als Reformchance für den IWF
Die Gläubigergemeinde traf Ende Mai ein weiterer Schock, da mehr und mehr einflussreiche Akteure argumentieren, Griechenland solle die Rückzahlung der IWF-Kredite stoppen und die knappen öffentlichen Ressourcen lieber zur Bearbeitung seiner wirtschaftlichen und humanitären Krise nutzen. Premierminister Tsipras beruhigt zwar noch die Gläubiger. Doch die Idee lässt sich nicht mehr aus der Welt schaffen, und das ist gut so.
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Lehren für die Süd-Süd-Kooperation
Für viele südamerikanische Politiker hätte der Besuch des chinesischen Premierministers Li Kequiang in der vorletzten Mai-Woche zu keinem besseren Zeitpunkt und aus keinem besseren Land kommen können. China liegt inzwischen vor den USA als führende Exportdestination Südamerikas außerhalb der Region.
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Ein SDG-gerechtes Finanzsystem
Kurz vor der Konferenz zur Finanzierung der Nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs), die vom 13.-18. Juli 2015 in Addis Abeba stattfindet, versucht der Norden, die von ihm dominierten Entwicklungsbanken und den Privatsektor in Stellung zu bringen. Doch aus der Sicht der Entwicklungsländer ist die Reform des internationalen Finanzsystems ein essentielles Ziel des FfD-Prozesses.
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Deutsche ODA endlich auf dem Weg zu 0,7%?
In den vergangenen Wochen gab es zwei wichtige Meldungen zur deutschen Entwicklungsfinanzierung, die Optimisten wohl als Morgenröte am Ende des Tunnels zum 0,7%-Ziel erscheinen, die aber auch von einem besonders stark leuchtenden Glühwürmchen handeln könnten, das sich in den Tunnel nur verirrt hat.
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Der Griechenland-Poker
Die Griechenland-Krise hat sich so zugespitzt, dass eine Entscheidung in Kürze unausweichlich wird. Als Szenarien sind die Fortsetzung des Durchwurstelns ("muddling through"), ein chaotischer Grexit und ein gesteuerter Grexit denkbar.
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Welche Rolle spielt Peking+20 für Post-2015?
20 Jahre lang überprüfte und bilanzierte die UN-Frauenrechtskommission (CSW) die Umsetzung der Aktionsplattform der 4. Weltfrauenkonferenz in Peking von 1995. Das diesjährliche Treffen in New York (CSW59) sollte entscheiden, welche Rolle der Peking-Prozess in der Post-2015-Phase spielen soll und kann.
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Die G20 in den Umbrüchen der Weltordnung
Als die G20 nach dem Lehman-Crash zum "führenden Forum unserer globalen ökonomischen Zusammenarbeit" proklamiert wurde, war dies mit großen Hoffnungen verbunden. Doch schon sieben Jahre nach ihrer Gründung auf Gipfelebene ist die G20 zwischen die Mühlsteine weltpolitischer Umbrüche und geopolitischer Strategien geraten. Ihre Kernaufgabe, die Reregulierung der globalen Finanzmärkte, blieb Stückwerk.
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NEU! W&E-Hintergrund Jan-Feb 2016
Alles für die Superreichen? + Die neuen Extreme globaler Ungleichheit + Ausmaß, Ursachen, Lösungen + Oxfam antwortet den Kritikern


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W&E 01/2016
Die Weltwirtschaft im Jahre 2016 + Lateinamerikas Linke im Abschwung + Debatte um die Grüne Ökonomie


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W&E 11-12/2015
Chinas G20-Moment + Neue Fonds der Süd-Süd-Kooperation + Tabus der Klimadiplomatie + FTS: Totgesagte leben länger + Agrotransformation in LDCs + Neue Schuldenkrisen


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W&E-Hintergrund November 2015
2030-Agenda - Eine Kurskorrektur? + Kapitalistische Unterwanderung der UNO + Internationale Entwicklungspolitik zwischen Multi- und Minilateralismus


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W&E-Hintergrund September 2015
Austerität, Ungleichheit und Armut in Europa + Deutschlands Rolle in der Austeritätspolitik + Soziale Ungleichheit in Deutschland und Europa


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W&E-Hintergrund März-April 2015
G20 zwischen Geopolitik und Finanzregulierung + Mission accomplished? Die Reform der Finanzmärkte + Softshow jenseits des Kerngeschäfts + UNO in der Nebenrolle


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Multilateralismus: Krise und Alternativen
Den Multilateralismus neu einfordern + 70 Jahre nach Bretton Woods - BRICS-Konkurrenz für IWF und Weltbank + G20 zwischen Geopolitik und Finanzmärkten + UNO zwischen Multi- und Minilateralimus


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W&E 10/2015
Unvollendete Reform der Finanzmärkte + Vor Paris: Klimasmarte Landwirtschaft? + Europa-Debatte


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W&E 09/2015
Griechenland: Der Staat des Memorandums + Regime-Change-Flüchtlinge + Schwellenländer in Problemen


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W&E 07-08/2015
Das Griechenland-Diktat + SDGs ohne Finanzierung + Afrikas Boom an Grenzen + Die EU und der Freihandel + Bernd Hamm ist tot


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W&E 05-06/2015
Gipfeltreiben in Oberbayern + Schlechtes Klima + IWF und Griechenland + Lehren der Süd-Süd-Kooperation + Karl Marx in Venedig


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W&E 03-04/2015
SDGs und Finanzreform + AIIB setzt sich durch + Peking+20 + Kapitalismus innovativ + Poker um Griechenland


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W&E 02/2015
Wiederauferstehung von den Toten? + TTIP-Widerstand in Europa + Schwellenländer vor neuem Sturm?


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W&E 01/2015
Weltwirtschaft 2015 + Lösung für Griechenland + Die Vorurteile der Weltbank-Leute


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W&E-Dossier: Entwicklungsjahr 2015
Hype oder Hoffnung? 2015 soll den Durchbruch zu einer global nachhaltigen Entwicklung bringen. Mit einer Entwicklungsagenda, einem Klimaabkommen und mehr Finanzierung für Entwicklung.


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W&E-Dossier: TTIP - Von wegen Freihandel!
Das Transatlantische Handels- und Investitionsabkommen (TTIP) ist in aller Munde. Das facettenreiche Projekt beleuchten R. Falk, B. Unmüssig, Ch. Scherrer, St. Beck, M. Khor und Ska Keller.


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W&E-Hintergrund Dezember 2014
Besser Gleich! + Es ist an der Zeit: Schluss machen mit extremer Ungleichheit + Ausmaß, Ursachen und Auswege


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W&E-Hintergrund August 2014
70 Jahre nach Bretton Woods + BRICS-Konkurrenz für IWF und Weltbank + Zur Formierung des Südens


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Dossier: Strategien gegen den Welthunger
Partnerschaften mit der Wirtschaft sind en vogue. Doch ein neues Geschäftsmodell macht auch im Agrarsektor noch kein neues Entwicklungsmodell. Eine Serie von Artikeln geht der Frage nach, wann Strategien gegen den Hunger erfolgreich sind.


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Dossier: Streit um Entwicklungshilfe
In periodischer Regelmäßigkeit wird die Entwicklungshilfe in Bausch und Bogen verdammt. Besonders gut machen sich da ehemalige Weltbank-Leute und Funktionäre der deutschen Dritte-Welt-Politik.


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W&E-Dossier: Krise und Politik in der Eurozone
Keine Therapie funktioniert, wenn sie auf einer falschen Diagnose beruht. Nicht zuletzt deshalb hangelt sich die Politik in Europa von Gipfel zu Gipfel. Wir zeigen, wo die Ursachen der Krise wirklich liegen und wie ihnen zu begegnen wäre.


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