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Argentinien vor einem neuen Default?

Artikel-Nr.: DE20220120-Art.01.01-2022

Argentinien vor einem neuen Default?

Schuldenkrise 2022: Entscheidendes Jahr am Rio de la Plata

Im Frühjahr dieses Jahres wird Argentinien entweder erneut (nach 2002) in eine umfassende Staatspleite („default“) geraten – oder es wird mit mindestens zwei seiner Gläubiger(-Gruppen) zu einer Umschuldungsvereinbarung kommen müssen. Nachdem die 2019 an die Macht gekommene peronistische Regierung unter Alberto Fernandez sich noch im gleichen Jahr mit den Anleihezeichnern des Landes auf eine umfassende Schuldenrestrukturierung geeinigt hat, sind der IWF und der Pariser Club die kritischsten Gläubiger des Landes, schreibt Jürgen Kaiser...

In dieser Ausgabe lesen Sie:

  • IWF und Pariser Club als Hauptgläubiger
  • Das Programm von 2018
  • Warum war das Programm nicht erfolgreich?
  • Fehler des IWF
  • Worüber der Bericht nicht spricht
  • Wer jetzt seine Hausaufgaben macht – und wer nicht

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