2019: W&E jetzt im 30. Jahr! Jetzt abonnieren!
english version
Home Über W&E W&E-Abo Probeexemplare/Service W&E-Blogs Materialien W&E-Links W&E-Archiv

In Ihrem Warenkorb:
0 Artikel, 0,00 EUR

Merkzettel anzeigen
Warenkorb anzeigen
Zur Kasse gehen
Ihre Bestelldaten
Probeexemplar bestellen



ANZEIGEN



Yanomani: Aufschrei gegen Bolsonaro
In den frühen 1970er Jahren gab die in der Schweiz geborene Brasilianische Fotografin Claudia Andujar ihren Beruf als Fotojournalistin für Illustrierte auf, um sich dem zu widmen, was sie als ihre Lebensaufgabe bezeichnet: Fotografieren und Eintreten für die Yanomani, ein indigenes Volk, das in einer abgelegenen Regenwaldregion des Amazonas an der Grenze zwischen Brasilien und Venezuela lebt.
>>> mehr

EU-Green Deal auf tönernen Füßen
Das Leuchtturmprojekt der neuen EU-Komissionspräsidentin Ursula von der Leyen ist der Green Deal. Befürworter halten ihn für einen Meilenstein der ökologischen Transformation Europas, Kritiker für einen populistischen Versuch von der Leyens, auf der Klimawelle zu reiten. Mitte Januar hat sie ihren Finanzierungsplan vorgestellt. Viel frisches Geld gibt es nicht, damit steht der Green Deal von Anfang an auf wackligen Füßen.
>>> mehr

Globale Ungleichheit und Gender-Gap
Die soziale Ungleichheit ist unerträglich hoch. Die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung besitzt gemeinsam nicht einmal ein Prozent des globalen Vermögens. Die Ungleichheit von Einkommen und Vermögen zeigt sich nicht allein zwischen Ländern und Bevölkerungsgruppen, ein eklatanter Unterschied besteht auch zwischen Frauen und Männern. Weltweit verdienen Frauen durchschnittlich 23 Prozent weniger als Männer und sie müssen häufiger prekäre oder schlecht bezahlte Arbeiten verrichten.
>>> mehr

Die Gefahr einer neuen Schulden- und Finanzkrise
Aktuelle Monitoring-Berichte von IWF, Weltbank und NGOs deklarieren unisono, dass das Risiko einer neuen Schulden- und Finanzkrise massiv gestiegen ist. Einzelne Länder sind bereits akut betroffen. Des Global Policy Forums analysiert die Implikationen für nachhaltige Entwicklung in einer demnächst erscheinenden Studie.
>>> mehr

Die UNO und das World Economic Forum auf Abwegen
In Deutschland hat sicher kaum jemand davon gehört, aber im vergangenen Sommer hat der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Antonio Guterres, eine spezielle Vereinbarung mit dem World Economic Forum (WEF, bekannt durch das von ihm veranstaltete Meeting in Davos) abgeschlossen. Diese hat zum Ziel, gemeinsam die von den Vereinten Nationen ausgerufene Agenda 2030 besser und schneller zu erreichen. Eine Kritik.
>>> mehr

Amerikas gefährliche Besessenheit
US-Präsident Donald Trumps Anordnung zur Tötung des iranischen Generals Qassem Suleimani, während sich dieser auf einer offiziellen Mission im Irak aufhielt, wurde in Trumps hurrapatriotischer Republikanischer Partei weithin begrüßt. Es ist eine bereits 40 Jahre währende Besessenheit, die die USA und den Iran nun an den Rand eines Krieges geführt hat.
>>> mehr

Scholzens Zombie-Projekt: Die Bonsai-FTT
Olaf Scholz hat mit großem PR-Aufwand einen Direktiventwurf für eine Finanztransaktionssteuer (FTT) vorgelegt, die in einer Koalition der Willigen aus zehn EU-Mitgliedsstaaten eingeführt werden soll. Die Steuer war lange eine Flaggschiffforderung der progressiven Zivilgesellschaft und schien vor drei Jahren sogar vor einem Durchbruch zu stehen. Scholz legt jetzt nur noch eine Aktiensteuer vor, die lediglich 10% der Wertpapierumsätze erfasst.
>>> mehr

Spektakuläres Laboratorium für Entwicklungspolitik
Zur Feier des 70. Jahrestags der Volksrepublik konnte China einen der beeindruckendsten Entwicklungserfolge der Geschichte reflektieren. Chinas Anteil an der Weltwirtschaft wuchs in den Jahren der Volksrepublik um mehr als 13 %-Punkte auf 18% und holte hunderte von Millionen Menschen aus der Armut. Der Anteil des Vereinigten Königreichs an der Weltwirtschaft wuchs während der Industriellen Revolution gerade um 2,1%.
>>> mehr

Die Umsetzung der Global Goals ist möglich
Wir können die Nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs; kurz: Global Goals) erreichen, wenn wir den politischen Willen aufbringen, die Spielregeln der Weltwirtschaft zu verändern, und zu einer Politik übergehen, die die Ressourcen erschließt, die für einen großen, vom öffentlichen Sektor getragenen Investitionsschub gebraucht werden.
>>> mehr

Der Vater der Weltsystemtheorie ist tot
Am 31. August 2019, einen Monat vor seinem 89. Geburtstag, ist Immanuel Wallerstein verstorben. Damit verlieren wir einen linken - an Marx angelehnten - Theoretiker, Sozialwissenschaftler und Historiker, der in den letzten vier Jahrzehnten vielen Disziplinen zahlreiche Impulse gegeben und wichtige Debatten angestoßen hat.
>>> mehr

Die Agenda 2030 in der Bewegungsstarre
Am 24. und 25. September 2019 treffen sich die Staats- und Regierungschefs bei den Vereinten Nationen in New York, um die Fort- (bzw. Rück-)schritte in der Umsetzung der Agenda 2030 und ihrer Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu überprüfen. Die Veranstaltung ist der erste UN-Gipfel zu den SDGs seit der Verabschiedung der Agenda 2030 im September 2015. Flankiert wird der Gipfel durch weitere hochrangige Veranstaltungen. Eine Vorschau.
>>> mehr

Facebooks Zugriff auf Geld und Daten der Armen
Es vergeht kaum ein Tag ohne eine Nachricht über den Umgang von Facebook mit vertraulichen Informationen. Die Ankündigung des Internetriesen, mit einer eigenen Währung grenzüberschreitende Geldtransaktionen zu ermöglichen, hat - zu Recht - weltweit die Alarmglocken von Regulierungsinstanzen läuten lassen. Bis spätestens 2020 möchte Facebook seine globale Währung - die Libra- mit Hilfe neuer digitaler Technologien einführen.
>>> mehr

Das EU-Mercosur-Abkommen in der Kritik
Am 28. Juni hat die Europäische Union (EU) ein Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay abgeschlossen - ein "historisches Abkommen", so Cecilia Malström, die zuständige Handelskommissarin der EU. Für Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker war es ein "historischer Moment". Unser Wirtschaftswachstum werde gefördert und neue Arbeitsplätze geschaffen, heißt es zur Begründung.
>>> mehr

Wider die "Libralisierung" der Welt
Facebook und einige verbündete Unternehmen haben beschlossen, dass das, was die Welt wirklich braucht, eine weitere Kryptowährung ist und dass deren Einführung der beste Weg sei, die ihnen zur Verfügung stehenden enormen Talentressourcen zu nutzen. Die Tatsache, dass Facebook das glaubt, sagt viel darüber aus, was mit dem amerikanischen Kapitalismus des 21. Jahrhunderts nicht stimmt. Dabei würde nur ein Narr Facebook sein finanzielles Wohl anvertrauen.
>>> mehr

Im Schatten des Handelskriegs USA-China
Der G20-Gipfel, der am 28./29. Juni 2019 in Osaka/Japan stattfand, war nun bereits der zweite Gipfel innerhalb von sieben Monaten, der von einem bilateralen Treffen der USA und Chinas in den Kulissen überschattet wurde. Wenn die wichtigsten Fragen in separaten Zweiertreffen gelöst werden, wirft dies kein gutes Licht auf den Zustand der G20.
>>> mehr

UNCTAD: Ein Globaler New Green Deal?
Die Konferenz der Vereinten Nationen für Handel und Entwicklung (UNCTAD) ist bekannt für ihre kritische Haltung zu Sozialabbau, Lohndumping, Deregulierung und Privatisierung. Die von Kevin P. Gallagher (Boston University) und Richard Kozul Wright (UNCTAD) vorgelegte Studie (s. Hinweis) aber ist ein massiver Angriff auf den ökonomischen Mainstream, wie man ihn in dieser Deutlichkeit selten gelesen haben dürfte.
>>> mehr

WTO-Reform: Welche Position vertritt der Süden?
Die Entwicklungsländer müssen ihre eigene Reformagenda auf den Tisch legen, um sicherzustellen, dass "Entwicklung und Inklusivität" ins Zentrum der Welthandelsorganisation (WTO) und ihres multilateralen Handelssystems (MTS) rücken. Unter den Titel "WTO-Reformen" haben die reichen Länder eine spalterische Handelsagenda eingebracht, so der südafrikanische Handelsminister Rob Davies.
>>> mehr

Trump: Die Weltmärkte schlagen Kapriolen
Manchmal sind die Bewegungen einer Woche aussagekräftiger als die eines ganzen Monats. So war es diesmal mit der ersten Mai-Woche. Noch am Montag sahen die Analysten die globale Ökonomie aus dem Dunkel des Winters in einen lichten Frühling hineinwachsen. Gesunde Wirtschaftsdaten aus der EU, den USA und China straften die These vom prekären Wachstum Lügen, die der IWF noch auf der Frühjahrstagung vor vier Wochen vertreten hatte. Doch dann nervten neue Tweets des US-Präsidenten die Weltmärkte.
>>> mehr

Die Finanzialisierung der Entwicklungspolitik
Die Weltbank hat erfolgreich die Idee propagiert, dass private Finanzierung die Lösung für dringende Entwicklungs- und Sozialprobleme ist, einschließlich für die Erreichung der Nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs) im Rahmen der 2030-Agenda. Daher hänge der Erfolg der 2030-Agenda von der massiven Beteiligung des Privatsektors ab. Eine Kritik.
>>> mehr

Enwezor - Der Kurator der Befreiung
Mit nur 55 Jahren ist am 15. März 2019 der bekannte Kurator zeitgenössischer Kunst, Okwui Enwezor, nach jahrelangem Kampf mit dem Krebs verstorben. Geboren 1963 in Calabar in Südnigeria, ging er 1982 nach New York und begann seit den 1990er Jahren mit der regelmäßigen Kuratierung von Ausstellungen. Er schaffte es bis an die Spitze der größten Ausstellungen der Welt, darunter 2015 der Biennale von Venedig.
>>> mehr

Weltwirtschaftliche Auf- und Abstiegsprozesse
Auf- und Abstiegsprozesse hat es seit dem 16. Jahrhundert im entstehenden kapitalistischen Weltsystem immer gegeben, allerdings meistens jeweils gekennzeichnet von besonderen Formen und ökonomischen Schwerpunkten. Was die zentralen und eher nachgeordneten Faktoren/Determinanten für diese Prozesse sind, ist natürlich - wie bei jeden komplexen Thema - umstritten. Eine zentrale Rolle aber spielen die Machtressourcen der Akteure im Weltsystem.
>>> mehr

Das Versagen der EU in der Venezuela-Krise
Anfang Februar haben 19 EU-Staaten Juan Guaidó als Interimspräsidenten Venezuelas anerkannt. Diese Anerkennung erfolgte, nachdem mehrere EU-Staaten, darunter Deutschland, Ende Januar Nicolás Maduro in einem Ultimatum aufgefordert haben, innerhalb von acht Tagen neue Präsidentschaftswahlen auszurufen, was Maduro, wie zu erwarten, ablehnte. Diese EU-Staaten folgten somit dem Beispiel Donald Trumps. Sie sollten lieber Mexiko und Uruguay folgen.
>>> mehr

Trumps Regimewechsel-Strategie in Venezuela
Mindestens 17 Jahre lang hat Washington versucht, die Regierung Venezuelas zu stürzen, doch die Trump-Administration hat einen noch offeneren und aggressiveren Kurs als ihre Vorgängerinnen eingeschlagen. Kürzlich haben die Vertreter der Administration in einen höheren Gang geschaltet. Der 35 Jahre alte Juan Guaidó, Mitglied des Venezuelanischen Kongresses, verkündete, dass er nun Präsident sei, und die Trump-Administration erkannte ihn unmittelbar an.
>>> mehr

Handelskriege und Entwicklungsländer
Wie Du mir, so ich Dir: Handelskriege mit gegenseitigen Zollerhöhungen dominieren die aktuellen Wirtschaftsnachrichten. Sie verzerren den internationalen Handel und ermöglichen nur einer Handvoll Ländern, geringfügige Vorteile einzuheimsen. Wer sind die Verlierer, wer die Gewinner? Und was bedeutet das anhaltende Gerangel für die Entwicklungsländer? Eine neue UNCTAD-Studie untersucht die Rückwirkungen des von den USA entfesselten Handelskriegs.
>>> mehr

Im Fadenkreuz des Neoliberalismus
Seit 40 Jahren plagen wir uns mit dem Neoliberalismus herum, dem wirtschaftswissenschaftlichen und wirtschaftspolitischen Ansatz, nach dem die Rolle des Staates ab- und die des Marktes ausgebaut werden müsse. Das würde gesamtwirtschaftliche Effizienz und Wirtschaftswachstum und damit auch persönliches Wohlergehen optimieren. Aber in der Essenz begründet sich die Privatisierung vieler öffentlicher Güter und die Austeritätspolitik auf dieser - wie ich meine - auf vielen Ebenen irrigen Auffassung.
>>> mehr

Vom Handelskrieg zur globalen Anarchie?
Wir sollten uns nicht irreführen lassen und denken, dass der "Handelskrieg" zwischen den USA und China nach dem kürzlichen Treffen ihrer Präsidenten beigelegt ist. Stattdessen weitet Präsident Donald Trump den Konflikt über die Zollfrage hinaus in viele andere Bereiche aus, in dem umfassenden Versuch, Chinas wirtschaftliche Entwicklung zu stoppen oder zu verlangsamen.
>>> mehr

COP 24: Klimapolitische Parallelwelten
Der Konsens ist fast schon erschreckend. Als Bundeskanzlerin Angela Merkel 2015 beim sechsten Petersberger Klimadialog und wenig später die G7 in Elmau eine "Dekarbonisierung der Weltwirtschaft" forderten, war die Verwunderung noch groß. Rechtzeitig zur UN-Klimakonferenz in Katowice/Polen fordert nun der Weltklimarat in einem Sonderbericht die weit reichende Transformation der Wirtschaft. Von der Dekarbonisierung der Weltwirtschaft sind wir allerdings noch weit entfernt.
>>> mehr

G20-Gipfel in Buenos Aires: Die Dokumentation
Kaum jemals war ein Konferenzmotto so weit von der Wirklichkeit entfernt, wie das offizielle Thema des G20-Gipfels, der unter argentinischer Präsidentschaft am 30. November und 1. Dezember 2018 in Buenos Aires stattfindet. "Building Consensus for Fair and Sustainable Development", also: Konsensbildung für faire und nachhaltige Entwicklung, lautet es. Doch statt der Suche nach Konsensen dominieren Konflikte den Buenos-Aires-Gipfel.
>>> mehr

Bolsonaro als Anti-Gender-Kreuzritter
Brasilien hat gerade Jair Bolsonaro zu seinem nächsten Präsidenten gewählt - einen Mann, der national und international weit bekannt ist für seinen Frauenhass und seine Homophobie. Obwohl seine Rhetorik gegen Frauen, die LGBTQI-Gemeinschaft und Minderheiten zunehmend obszön wurde, behinderte dies in keiner Weise seine politische Karriere.
>>> mehr

Bioökonomie im Globalen Süden
Das Konzept Bioökonomie hat in Expertenkreisen der EU, der USA oder Malaysias gegenwärtig Hochkonjunktur. In der Öffentlichkeit ist der Ansatz bisher weitgehend unbekannt. Dabei gilt Bioökonomie als eine Strategie zur Bewältigung gesellschaftlicher Krisen wie dem Klimawandel oder der anhaltenden internationalen Wirtschaftskrise.
>>> mehr

Die Währungsunruhen in den Schwellenländern
Auf der Jahrestagung von IWF und Weltbank in dieser Woche in Bali sind sie ein zentrales Thema, die Währungsturbulenzen der Emerging Markets oder Schwellenländer. In etlichen Ländern wächst der Abwertungsdruck. Argentinien und die Türkei kämpfen mit Währungskrisen, massivem Kapitalabfluss und Hyperinflation. Doch die Behauptung, ihre Krisen seien völlig selbstverschuldet, ist falsch. Eine wichtige Rolle haben exogene Schocks gespielt.
>>> mehr

Von der Hyperglobalisierung zum Handelskrieg?
Zehn Jahre nach der Finanzkrise steht die Weltwirtschaft immer noch auf brüchigem Grund. Dabei sind die Handelskriege nur ein Symptom tiefer liegender Probleme. Die unmittelbaren Stressfaktoren wie eskalierende Zölle und volatile Kapitalflüsse sind Ausdruck des Versagens beim Kampf gegen die Ungleichheiten und Ungleichgewichte in unserer hyperglobalisierten Welt, warnt die UNCTAD in ihrem jüngsten Flaggschiff-Report.
>>> mehr

Warum Einwanderung die Wirtschaft fördert
Die Einschränkung der Zuwanderung wird das wirtschaftliche Wachstum behindern. So einfach ist das. Neue Forschungsergebnisse der Oxford Martin School und der Citigroup zeigen, dass das wirtschaftliche Wachstum von der Migration befördert wird, während stagnierende oder rückläufige Einwanderung mit wirtschaftlichen Verlusten einher geht.
>>> mehr

Samir Amins neuer Marxismus
Mit Samir Amin verstarb am 12. August 2018 einer der großen Theoretiker des kapitalistischen Weltsystems. Er war der hervorragendste Vertreter des wissenschaftlichen Marxismus nach der Katastrophe des Zweiten Weltkriegs. Er war Mentor und Motor der idealistischen Promotoren des Entkolonisierungsprozesses im Süden. Und doch dokumentiert er wie kein anderer die Grenzen der Marx'schen Theorie.
>>> mehr

Ein neuer IWF in Argentinien?
Die Argentinier erleben dieser Tage ihr Déjà-vu: Als Teil eines Anpassungspakets, das an einen Kredit des Internationalen Währungsfonds (IWF) geknüpft ist, kündigt die Regierung massive Entlassungen und einen Einstellungsstopp an. Tausende öffentlich Beschäftigter werden erneut gezwungen, die bittere Pille der Austerität zu schlucken.
>>> mehr

Xi Jinpings Vision von Global Governance
Der Kontrast zwischen dem Chaos im Westen - offen erkennbar auf dem NATO-Gipfel sowie dem G7-Treffen im Juni in Kanada - und Chinas wachsendem internationalen Selbstvertrauen wird mit jedem Tag deutlicher. Im Juni hat die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) ihre Zentrale Arbeitskonferenz zur Außenpolitik abgeschlossen, die zweite, seit Xi Jinping 2012 Chinas unangefochtener Herrscher wurde. Eine Analyse.
>>> mehr

Trumps Antieuropäismus jenseits des Handelskriegs
Nach der anfänglichen Euphorie über den handelspolitischen "Durchbruch" von US-Präsident Donald Trump und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker ist jetzt eher Ernüchterung vorherrschend. Verwiesen wird auf die geringe Substanz der Verabredung und die Launenhaftigkeit und Unberechenbarkeit des US-Präsidenten. Gleichwohl könnte sich der Handelskrieg als Ablenkungsmanöver erweisen.
>>> mehr

Links-populare Wende in Mexiko?
Der mit 53% hohe und eindeutige Sieg von Andrés Manuel López Obrador - oder AMLO, wie er in Mexiko genannt wird - in den mexikanischen Präsidentschaftswahlen vom 1. Juli 2018 war in dieser Größenordnung, die erstmalig in korrekten Wahlen erreicht wurde, kaum erwartet worden. Mit ca. 63% lag die Wahlbeteiligung für mexikanische Verhältnisse ziemlich hoch.
>>> mehr


W&E-Art Box
Hier bieten wir Werke an, die Kunst im weitesten Sinne im Kontext der Globalisierung verorten.


>>> mehr


NEU! W&E-Hintergrund Jan-Feb 2020
Im Schatten der Profite + Wie Abwertung von Hausarbeit, Pflege und Fürsorge Ungleichheit schaft + Unbezahlbar - unbezahlt Klimakrise - eine Katastrophe für Frauen


>>> mehr


NEU! W&E 09/2019
Die Global Goals brauchen eine neue Weltwirtschaftspolitik +++ China als Laboratorium der Entwicklungspolitik +++ Warum reiche Städte rebellieren


>>> mehr

W&E 08/2019 (Hintergrund)
75 Jahre IWF und Weltbank + Die Hauptkritikpunkte: Demokratiedefizit Governance + Auf Kosten der Menschenrechte + Zum Schaden der Umwelt


>>> mehr

W&E 06-07/2019
SDG-Gipfel-Vorschau + Libra: Der Griff nach Geld und Daten der Armen + Libralisierung der Welt? + Geierfonds contra Menschenrechte + EU-Mercosur in der Kritik + Afrikas anderer Freihandel


>>> mehr

W&E 05/2019
G20-Bilanz + Globaler New Green Deal? + WTO-Reform aus der Sicht des Südens


>>> mehr

W&E 02-04/2019
Kapriolen der Weltmärkte + Entwicklungsfinanzierung und Finanzmärkte + Auf- und Abstieg im Weltsystem + EU und Venezuela-Krise + Ökonomen als Komplizen + Kurator der Befreiung


>>> mehr

W&E 01/2019
Handelskriege und Entwicklungsländer + UNO unter Beschuss + Wirtschaft: Globale Aussichten 2019


>>> mehr

W&E 11-12/2018
Trumps Agenda hinter dem Handelskrieg + Unternehmer in LDCs + SDGs und Big Business + Klimapolitische Parallelwelten + Finanzmärkte und Demokratie + Jenseits des BIP


>>> mehr

W&E 10/2018
Radikaler Realismus in der Klimapolitik + Bioökonomie im globalen Süden + Bolsonaro als Krieger gegen 'Gender-Ideologie'


>>> mehr

W&E 09/2018
Hyperglobalisierung und Handelskrieg + Währungsturbulenzen in den Schwellenländern + Migration und Wirtschaft


>>> mehr

W&E 07-08/2018
Nachruf auf Samir Amin + Linkswende in Mexiko? + Argentiniens zweite Krise und der IWF + Chinas Vision von Global Governance + Trump gegen Europa


>>> mehr

W&E 06/2018
Noch ist die De-Globalisierung nur ein Gespenst + Seelenloser IWF: Kritischer UN-Bericht + Atomare Abrüstung: Und die USA?


>>> mehr

W&E 03-05/2018
Vor einer neuen globalen Finanzkrise? + Nachruf auf E. Altvater + Oxfam-Skandal + Big Data und der Süden + Doppelstandards der US-Handelspolitik + Neue Weltordnung? China wird nicht warten


>>> mehr

W&E 02/2018
E-Commerce und der Süden + Vom TPP zum CPTPP? + Das jüngste Beben an den Börsen


>>> mehr

W&E 01/2018
Stabile Instabilität der Weltwirtschaft + Globale Debatte über Ungleichheit + Ist die EU noch zu retten?


>>> mehr


NEU! W&E-Hintergrund Jan-Feb 2018
Der Preis der Profite + Die globale Ungleichheitskrise + Ungleichheit - Wovon sprechen wir? Was die Ungleichheit antreibt


>>> mehr


W&E-Hintergrund Feb 2017
Auswege aus der globalen Ungleichheit + Eine Ökonomie für die 99 Prozent + Die acht reichsten Milliardäre der Welt und die 36 reichsten Deutschen


>>> mehr

W&E-Hintergrund April 2016
TTIP und TPP: Mega-Deals gegen die WTO? + Multilateraler Handel am Scheideweg + Fragwürdige Standards für den Rest der Welt + Statistische Tricks der Freihändler


>>> mehr


Multilateralismus: Krise und Alternativen
Den Multilateralismus neu einfordern + 70 Jahre nach Bretton Woods - BRICS-Konkurrenz für IWF und Weltbank + G20 zwischen Geopolitik und Finanzmärkten + UNO zwischen Multi- und Minilateralimus + Mega-Deals gegen die WTO-Handelsordnung?


>>> mehr


W&E-Hintergrund Jan-Feb 2016
Alles für die Superreichen? + Die neuen Extreme globaler Ungleichheit + Ausmaß, Ursachen, Lösungen + Oxfam antwortet den Kritikern


>>> mehr


W&E-Dossier: Entwicklungsjahr 2015
Hype oder Hoffnung? 2015 soll den Durchbruch zu einer global nachhaltigen Entwicklung bringen. Mit einer Entwicklungsagenda, einem Klimaabkommen und mehr Finanzierung für Entwicklung.


>>> mehr


W&E-Dossier: TTIP - Von wegen Freihandel!
Das Transatlantische Handels- und Investitionsabkommen (TTIP) ist in aller Munde. Das facettenreiche Projekt beleuchten R. Falk, B. Unmüssig, Ch. Scherrer, St. Beck, M. Khor und Ska Keller.


>>> mehr


Dossier: Strategien gegen den Welthunger
Partnerschaften mit der Wirtschaft sind en vogue. Doch ein neues Geschäftsmodell macht auch im Agrarsektor noch kein neues Entwicklungsmodell. Eine Serie von Artikeln geht der Frage nach, wann Strategien gegen den Hunger erfolgreich sind.


>>> mehr


Dossier: Streit um Entwicklungshilfe
In periodischer Regelmäßigkeit wird die Entwicklungshilfe in Bausch und Bogen verdammt. Besonders gut machen sich da ehemalige Weltbank-Leute und Funktionäre der deutschen Dritte-Welt-Politik.


>>> mehr


W&E-Dossier: Krise und Politik in der Eurozone
Keine Therapie funktioniert, wenn sie auf einer falschen Diagnose beruht. Nicht zuletzt deshalb hangelt sich die Politik in Europa von Gipfel zu Gipfel. Wir zeigen, wo die Ursachen der Krise wirklich liegen und wie ihnen zu begegnen wäre.


>>> mehr


W&E-Archiv
Mit allen Jahrgängen ab 2001


>>> mehr

W&E-Archiv 2019
Ausgaben des Jahrgangs 2019


>>> mehr

W&E-Archiv 2018
Ausgaben des Jahrgangs 2018


>>> mehr

W&E-Archiv 2017
Ausgaben des Jahrgangs 2017


>>> mehr

W&E-Archiv 2016
Ausgaben des Jahrgangs 2016


>>> mehr

W&E-Archiv 2015
Ausgaben des Jahrgangs 2015


>>> mehr

W&E-Archiv 2014
Ausgaben des Jahrgangs 2014


>>> mehr

W&E-Archiv 2013
Ausgaben des Jahrgangs 2013


>>> mehr

W&E-Archiv 2012
Ausgaben des Jahrgangs 2012


>>> mehr

W&E-Archiv 2011
Ausgaben des Jahrgangs 2011


>>> mehr

W&E-Archiv 2010
Ausgaben des Jahrgangs 2010


>>> mehr

W&E-Dossiers
W&E-Dossiers zum Sonderpreis


>>> mehr


1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23

Weiter



Ältere Aufmacher der Startseite finden Sie im Archiv >>> hier.




Nach oben

Impressum Widerrufsrecht AGB Datenschutz RSS-Feeds W&E-Sitemap