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W&E-Dossiers

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Dossier: Eurokrise 2.0

Wie ein Blitz hat der Zyperndeal die trügerische Gewissheit zerstört, das Gröbste in der Eurokrise sei vorbei. Erstmals ist ein Hilfspaket aus Brüssel am Widerstand der Betroffenen und am Dilettantismus der Krisenmanager gescheitert - Auftakt zu einer neuen Phase der Eurokrise?

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Dossier: IWF und Weltbank

IWF und Weltbank haben das Rentenalter überschritten, sind aber rüstiger und stärker als jemals zuvor. Ihre Kassen sind prall gefüllt. Vor allem der IWF steht nach der jüngsten Finanzkrise als der eigentliche Sieger da. Doch seine Bereitschaft zur Reform lässt zu wünschen übrig.

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Dossier: Strategien gegen den Welthunger

Partnerschaften mit der Wirtschaft sind en vogue. Doch ein neues Geschäftsmodell macht auch im Agrarsektor noch kein neues Entwicklungsmodell. Eine Serie von Artikeln geht der Frage nach, wann Strategien gegen den Hunger erfolgreich sind.

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Dossier: Streit um Entwicklungshilfe

In periodischer Regelmäßigkeit wird die Entwicklungshilfe in Bausch und Bogen verdammt. Besonders gut machen sich da ehemalige Weltbank-Leute und Funktionäre der deutschen Dritte-Welt-Politik.

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The end of US hegemony

The Trump government signals unequivocally the end of international US hegemony. An international hegemon is able to define rules that find relatively broad acceptance internationally and plays a role in safeguarding international economic stability. The Trump government which is formed by oligarchs, top managers and former high ranking military officials announced measures that go against the present economic rules while not proposing new ones. De facto, this is an abdication from the role of an international hegemon, Joachim Becker writes.

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W&E-Dossier: Armutsgipfel oder Gipfel der Armut?

Vom 20.-22. September 2010 tagt in New York der Weltarmutsgipfel. Er soll den Stand der Umsetzung der Millennium-Entwicklungsziele (MDGs) überprüfen. Nur noch fünf Jahre sind es bis zur Zielmarke 2015. Bis dahin, so proklamierten die Staats- und Regierungschefs Anfang des Jahrtausends in der UN-Vollversammlung, soll u.a. die absolute Armut in der Welt um die Hälfte reduziert sein.

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W&E-Dossier: Der große Abschwung

Weltweit stehen die Zeichen derzeit auf Abschwung. Europa ist erneut in der Rezession, in den USA hat sich das Wachstum deutlich verlangsamt. Und auch in den Schwellenländern zeigen sich jetzt Zeichen der wirtschaftlichen Abschwächung.

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W&E-Dossier: Die G20 nach zwei Jahren

Dieses Dossier lässt die bisherigen G20-Gipfel - von Washington über London und Pittsburgh bis Toronto - und ihre Beschlüsse noch einmal Revue passieren und analysiert die Lage am Vorabend des Seoul-Gipfels am 11./12. November.

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W&E-Dossier: Die Schuldenkrise in Europa

Vielen wird nicht mehr bewusst sein, dass die Schuldenkrise der Dritten Welt in den 70er Jahren in Europa ihren Ausgang nahm. Das nach Anlagesphären suchende Kapital wurde über den Euro-Dollar-Markt in den Süden gepumpt, um sich dort zu Schuldenbergen aufzutürmen. Jetzt ist die Schuldenkrise nach Europa heimgekehrt.

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W&E-Dossier: Entwicklungsjahr 2015

Hype oder Hoffnung? 2015 soll den Durchbruch zu einer global nachhaltigen Entwicklung bringen. Mit einer Entwicklungsagenda, einem Klimaabkommen und mehr Finanzierung für Entwicklung.

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W&E-Dossier: Krise und Politik in der Eurozone

Keine Therapie funktioniert, wenn sie auf einer falschen Diagnose beruht. Nicht zuletzt deshalb hangelt sich die Politik in Europa von Gipfel zu Gipfel. Wir zeigen, wo die Ursachen der Krise wirklich liegen und wie ihnen zu begegnen wäre.

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WDEV Dossier: From Accra to NYC to Doha

2008 is a critical year for evaluating how aid is helping tackle global poverty and inequality. The Doha conference on Financing for Development at the end of the year will review how well the world has done in its global response to confronting the challenges of financing for development agreed in Monterrey in 2002. Donor credibility is on the line.

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West-Berliner Erklärung

In Solidarität mit den Völkern der »Dritten Welt«, die durch die verhängnisvolle Politik dieser beiden mächtigsten internationalen Finanzinstitutionen betroffen sind, fand aus Anlass der Jahrestagung von IWF und Weltbank am 23./24. September 1988 in West-Berlin ein Internationaler Gegenkongress statt. Nach intensiven Diskussionen während der IWF/Weltbank-Kampagne sowie auf der Grundlage der Beiträge von Vertreterinnen aus der Dritten Welt, der Bundesrepublik und West-Berlin sowie anderen Industrieländern zu den Auswirkungen der Politik dieser multilateralen Institutionen auf die Völker der Dritten Welt, verabschieden wir die folgende Abschlusserklärung

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