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Sonderdienst 3-2004

Artikel-Nr.: DE20050226-SD-3-2004

Sonderdienst 3-2004

Multis, Menschenrechte, Entwicklung (I)

Im Sonderdienst 3/2004 des Informationsbriefs Weltwirtschaft & Entwicklung (W&E SD 3/2004) lesen Sie:

* Transnationale Unternehmen und Global Governance: Freiwillige Partnerschaft oder Rechtsverbindlichenkeit?

Wieder einmal stehen die Transnationalen Konzerne (TNCs) im Brennpunkt des internationalen Interesses. „Offshoring“ und „Outsourcing“ lauten die neuesten Schlagworte. Sie signalisieren, daß der weltweite Verlagerungstrend nunmehr auch den Sektor moderner Dienstleistungen erfaßt hat, darunter die IT-Branche, die den letzten Schub der Globalisierung technisch erst möglich machte. Während die Multis in den Metropolen immer mehr soziale Rechte und Errungenschaften in Frage stellen, sind sie mit dem Stichwort „Corporate Social Responsability“ auf dem besten Wege, zu einem Dauerthema in den Vereinten Nationen zu werden. Welche Relevanz die heute schon bestehenden menschenrechtlichen UN-Initiativen und Standards für die Tätigkeit von TNCs haben und wie diese gestärkt werden können, prüft z.Zt. die UN-Meschenrechtskommission. W&E beleuchtet in einer neuen Serie die wichtigsten Aspekte der neuen Multi-Debatte. Den Auftakt macht Hartwig Hummel mit einer Zwischenbilanz der zahlreichen Initiativen zur Regulierung von TNCs innerhalb und außerhalb der Vereinten Nationen.

Dieser Sonderdienst ist der erste einer Serie zum Thema „Multis - Menschenrechte – Entwicklung“ Multis, Menschenrechte, Entwicklung.

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