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Paradoxe Kapitalflüsse zwischen Süd und Nord

Artikel-Nr.: DE20080910-Art.-31-2008

Paradoxe Kapitalflüsse zwischen Süd und Nord

Ein neues Modell der Entwicklungsfinanzierung?

Die anhaltende Instabilität auf den internationalen Finanz- und Rohstoffmärkten birgt düstere Aussichten für die Weltwirtschaft mit beträchtlichen Risiken für die Entwicklungswelt. Auf der anderen Seite könnte die neue Position des Südens als Nettokapitalexporteur zum Ausgangspunkt für ein neues Modell der Entwicklungsfinanzierung werden. Ungeachtet dessen sind viele Länder auch weiterhin auf eine drastische Erhöhung der öffentlichen Entwicklungshilfe angewiesen, so der jüngste Flaggschiffreport der UNCTAD, den sich Rainer Falk angesehen hat.

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