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Verhandlungen EU-Indien: Freihandel mit Abstrichen

Artikel-Nr.: DE20080208-WE-02-2008

Verhandlungen EU-Indien: Freihandel mit Abstrichen

In dieser Ausgabe:

* Noch ist die digitale Kluft groß: Doch der Süden holt auf
Noch vor gar nicht langer Zeit, da vergossen die G8-Politiker in ihren Kommuniqués Krokodilstränen angesichts der digitalen Spaltung der Welt zwischen Nord und Süd und gelobten feierlich, bei der Überbrückung der Kluft zu helfen. Geworden ist aus solchen Versprechen nichts. Dennoch es gibt Fortschritte. Dank eigener Anstrengungen einiger Länder führt der Süden inzwischen bei der Produktion und beim Export moderner Produkte der Informations- und Kommukationstechnologie (IKT). Von Rainer Falk.

* Verhandlungen EU-Indien: Freihandelsabkommen mit Abstrichen
„Die indische Mittelklasse hungert nach aufregenden Essens- und Trinkerlebnissen“, behauptet die EU-Agrar-Kommissarin Mariann Fischer Boel. Diesen Hungrigen will das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien, das bis Ende 2008 unter Dach und Fach sein soll, helfen. Die EU will u.a. Wein, Whiskey, Olivenöl und 40 Fischsorten nach Indien exportieren, wenn die Zölle fallen. Doch wem hilft diese Art des Freihandels, fragt Christa Wichterich.

* Davos-Nachlese: Kraftloses Weltwirtschaftsforum
Die Organisatoren des World Economic Forum in Davos bemühten sich redlich, aufmunternde Botschaften zu verbreiten. Allerdings wollte Optimismus beim weltgrößten Wirtschaftsmeeting in den Schweizer Alpen nicht so recht aufkommen. Zu sehr dominierten die schlechten Nachrichten von den internationalen Finanzmärkten, berichtet Hannes Koch nach seiner Rückkehr aus Davos.

* Rubriken: W&E-Infospiegel (mit Kurzinformationen, Lese- und Terminhinweisen)

W&E 02/Februar 2008
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