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Die armen Kleinbauern

Artikel-Nr.: DE20090719-Art.30-2009

Die armen Kleinbauern

Agrarpreise, Armutskultur und Marktintegration

Vorab im Web – Boom und Niedergang der Nahrungsmittelpreise waren vielen Zeitschriften Artikel und Schwerpunkte wert. Der Grundton der Analysen lautet: Die Opfer sind immer die Bauern. Die Debatte scheint kaum in Erwägung zu ziehen, dass es Menschen besser gehen kann, wenn sie die Landwirtschaft verlassen. Und sie scheint sogar kategorisch auszuschließen, dass Bauern von Agrarkonjunkturen auch profitieren können. Widerstand sollen sie leisten, am liebsten in der Subsistenz leben und nur ihre Überschüsse verkaufen, auf dem lokalen Markt natürlich. Daran ist nicht nur vieles falsch, sondern auch politisch nutzlos, schreibt Ingo Melchers.Lesen Sie in diesem Artikel:
  • Warum gerade die Bauern?
  • Von der Landwirtschaft und der Schankwirtschaft
  • Agrarkrisen und Agrarkonjunkturen
  • Was ist mit den Armen in der Stadt?
  • Die Bauern sind ideologisch überfrachtet

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