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Entwicklungsministerium in (neo-)liberaler Hand

Artikel-Nr.: DE20091026-Art.48-2009

Entwicklungsministerium in (neo-)liberaler Hand

Vorstufe zur Liquidierung?

Vorab im Web – Von „absurd“ über „abstrus“ bis „skurril“ reichen die ersten Reaktionen auf die Nominierung des bisherigen FDP-Generalsekretärs Dirk Niebel zum Entwicklungsminister der schwarz-gelben Koalition. Schließlich war das erklärte Ziel von dessen Partei die Abschaffung des BMZ. Die Übernahme des Ministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und seine Liquidierung müssen sich allerdings nicht ausschließen, schreibt Rainer Falk in einer Analyse des Koalitionsvertrags.Bookmark Buttons
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Lesen Sie in diesem Artikel:
  • Deutsche Werte und Interessen - Entsolidarisierung nach außen
  • Primat der Außenwirtschaftsförderung
  • Hintertürchen für die Kürzung der Entwicklungshilfe
  • Zwischen Abwicklung und Instrumentalisierung

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