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Athens schmerzhafte interne Abwertung

Artikel-Nr.: DE20100503-Art.22-2010

Athens schmerzhafte interne Abwertung

Der IWF im Griechenland-Test

Vorab im Web - „Interne Abwertung“ nennen die Ökonomen eine Anpassungsprozedur, der sich überschuldete Länder unterziehen müssen, wenn ihnen der Weg zu einer Währungsabwertung versperrt ist, weil sie entweder einer Währungsunion wie dem Euro angehören oder die nationale Währung fest an eine Leitwährung gebunden ist („peg“). Das jetzt beschlossene Sparprogramm Griechenlands trägt alle Merkmale einer solchen inneren Abwertung. Eine vertiefte Rezession ist dabei einkalkuliert. Das Programm und seine Elemente analysiert Rainer Falk.Lesen Sie in diesem Beitrag:
  • Drastische Maßnahmenbündel
  • Hilfe diesmal ohne Schmach?
  • Zu schön, um wahr zu sein
  • Blind für die Asymmetrien der Eurozone
  • Die größten Gläubiger Griechenlands

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