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Irland: Vom Wirtschaftswunder auf die Schlachtbank

Artikel-Nr.: DE20101125-Art.63-2010

Irland: Vom Wirtschaftswunder auf die Schlachtbank

Wohin das Extremsparen an Europas Peripherie führt

Vorab im Web – Aus Sorge um mögliche Ansteckungseffekte drängten die EU-Kommission und die Europäische Zentralbank die irische Regierung, sich unter den Schutzschirm der Euro-Zone zu begeben. Am 21. November stellte Dublin nach einigem Zögern den gewünschten Antrag. Auch der IWF und einzelne Staaten außerhalb der Euro-Zone (vor allem Großbritannien) wollen sich an der Stützungsaktion beteiligen. Danach soll sich Dublin aus der Finanzkrise sparen – eine zweifelhafte Vorstellung, wie Joachim Becker zeigt.Lesen Sie in diesem Beitrag:
  • Ein klassischer Weg in die Schuldenkrise
  • Begehrliche und exponierte Banken
  • Wie sich Irland aus der Verschuldung sparen soll
  • Weiterer Niedergang vorgezeichnet
  • Unterbietungsspirale trifft auch Europas Zentren

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