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März 2010

Artikel-Nr.: DE20100310-SD-Mrz-2010

März 2010

Klimapolitik zwischen Kopenhagen und Cancún
  • Vertane Chancen oder zarte Keime?
  • Wer Kopenhagen gegen die Wand fuhr
  • Die Hauptplayer in der Klimapolitik
  • Der Copenhagen Accord und was bis Cancún zu tun ist
Der Schock über das enttäuschende Ergebnis des Kopenhagener UN-Klimagipfels ist inzwischen teilweise der Ernüchterung gewichen: Inwieweit ist die internationale Staatengemeinschaft überhaupt in der Lage, den Klimawandel noch halbwegs in Grenzen zu halten? Die Dringlichkeit hat seither indes nicht ab-, sondern zugenommen. Die Reduktion des weltweiten Ausstoßes von Treibhausgasen muss in fünf, spätestens aber in acht Jahren beginnen, um die globale Erwärmung langfristig auf unter 2°C über dem vorindustriellen Niveau begrenzen zu können. Kopenhagen hätte diese Trendwende einläuten müssen, ist an diesem Anspruch aber gescheitert. Selbst wenn man die bisher verkündeten Ziele und Maßnahmen der Industrieländer und der großen Schwellenländer optimistisch auslegt, dürften die weltweiten Emissionen ihren höchsten Stand 2020 noch nicht erreicht haben. In einem Oxfam-Papier bilanziert Jan Kowalzig die internationale Klimapolitik nach Kopenhagen und zeigt einen praktikablen Weg zum nächsten Klimagipfel im mexikanischen Cancún auf.

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