Der Fachinformationsdienst für Globalisierung, Nord-Süd-Politik und internationale Ökologie
en

Was suchen Sie?

Zum Tode Néstor Kirchners: Der K-Effekt

Artikel-Nr.: DE20101102-Art.59-2010

Zum Tode Néstor Kirchners: Der K-Effekt

Kirchner, Argentinien und Lateinamerika

Vorab im Web – Der plötzliche Tod Néstor Kirchners (60) und sein Abgang von der politischen Bühne waren ähnlich überraschend und massenwirksam wie sein unerwarteter Aufstieg zum Präsidenten eines Landes, das sich gerade anschickte, seine seit Jahrzehnten tiefste Wirtschaftskrise zu überwinden. Nachdem er im Mai 2003 – mit nur 22% der abgegebenen Stimmen gewählt – das Präsidentenamt antrat, entfaltete er sofort eine breite und intensive politische Aktivität auf einer linkspopulistischen Linie, die schon bald mit dem Etikett „K-Effekt“ umschrieben wurde. Von Dieter Boris.Lesen Sie in diesem Beitrag:
  • Heterodoxe Wirtschaftspolitik: Effektiv und populär
  • Aufarbeitung der Militärdiktatur
  • Grenzen des Linksperonismus
  • Kirchnerismo ohne Kirchner?

Mehr zum Thema

Wenn Sie noch kein Abonnent sind, können Sie ein Abo abschließen.


Wenn Sie ein Abo haben, können Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Ihrem Kennwort hier einloggen, um zum gesamten Artikel zu gelangen.

Passwort vergessen?

Diesen Artikel kaufen

Ihr Preis
2,50 €

Preise inklusive 3 % MwSt.

Lieferzeit: 1-3 Tage