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Eine industriepolitische Agenda für Afrika

Artikel-Nr.: DE20110717-W&E08-2011

Eine industriepolitische Agenda für Afrika

Keine Angst vor dem Familienkrach in der UNO!

Vorab im Web – Seit fast zehn Jahren verzeichnet Afrika hohe gesamtwirtschaftliche Wachstumsraten. Internationale Investoren erkennen zunehmende Chancen, selbst die deutsche Bundeskanzlerin opferte drei Tage ihrer kostbaren Arbeitszeit, um der deutschen Wirtschaft den Rohstoffkontinent schmackhaft zu machen. Doch trotz anhaltender Expansion fällt ausgerechnet jener Bereich, der für die Entstehung von Arbeitsplätzen zentral ist, nämlich die verarbeitende Wirtschaft, immer weiter zurück, schreibt Jörg Goldberg.

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Lesen Sie in diesem Beitrag:
  • Relative De-Industrialisierung seit 1990
  • Fehlende Ursachenanalyse
  • Industriepolitische Strategien und globale Rahmenbedingungen

Über den Autor

Dr. Jörg Goldberg ist Ökonom und war viele Jahre Regierungsberater im Auftrag der GTZ in Afrika. Jetzt lebt er als Publizist in Frankfurt/Main.

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