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G20-Gipfel in Cannes: Der Lack ist ab

Artikel-Nr.: DE20111030-Art.55-2011

G20-Gipfel in Cannes: Der Lack ist ab

Eine Zwischenbilanz am Vorabend

Nur im Web - Seit ihrer Selbstkonstituierung auf Gipfelebene vor drei Jahren hat die G20 viel von ihrem ursprünglichen Glanz verloren. Die Agenda der französischen Präsidentschaft, die im Kern auf ein neues Währungs- und Finanzsystem zielt, ist zwar fulminant in ihrer Reichweite. Doch während die Re-Regulierung der Finanzmärkte immerhin kleine Lichtblicke aufweist, liegt die notwendige Umstrukturierung des Finanzsystems immer noch in weiter Ferne. Ein Überblick von Rainer Falk.Lesen Sie in diesem Beitrag:
  • Wie die G20 der alten G8 immer ähnlicher wird
  • Ungleiches Reformtempo in Finanzfragen
  • Das Kasino wurde nicht geschlossen
  • Von der Re-Regulierung zur Umstrukturierung?

Über den Autor:

Rainer Falk ist Herausgeber des Informationsbriefs Weltwirtschaft & Entwicklung. Der Artikel basiert auf einem Beitrag auf der gemeinsam vom Verband entwicklungspolitischer Nichtregierungsorganisationen (VENRO) und der Heinrich-Böll-Stiftung ausgerichteten Konferenz "Am Vorabend des Gipfels von Cannes" am 25. Oktober 2011 in Berlin.

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