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Globale Umweltgovernance und Rio+20

Artikel-Nr.: DE20110316-Art.14-2011

Globale Umweltgovernance und Rio+20

Groß denken - klein beigeben?

Der Glaube an Reformen im UN-System ist wenig ausgeprägt. Doch 2012 in Rio de Janeiro, auf der „Konferenz der Vereinten Nationen für Nachhaltige Entwicklung“, die unter dem Kürzel Rio+20 firmiert, soll es – neben der Weichenstellung für eine Grüne Ökonomie – einen neuen Schub für institutionelle Reformen im UN-Umweltbereich geben. Eine ministerielle Beratungsgruppe, die das UN-Umweltprogramm (UNEP) ins Leben gerufen hat, bereitet die Reformen vor. Den Diskussionsstand analysiert Barbara Unmüßig.

Lesen Sie in diesem Beitrag:
  • Business as Usual keine Option
  • Welche Optionen?
  • Pragmatismus und großer Wurf zugleich?

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