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W&E-Extra: Das Stehaufmännchen-Prinzip

Artikel-Nr.: DE20110925-Art.43-2011

W&E-Extra: Das Stehaufmännchen-Prinzip

Finanzielle Expansion und Reformbedarf des IWF

Nur im Web – Auf der Jahrestagung von IWF und Weltbank vom 23.-25.9.2011 hat eine Diskussion über die substanzielle Erhöhung der Finanzressourcen des IWF begonnen – nur zwei Jahre nach der Verdreifachung seiner Kreditmittel und der Aufstockung der Sonderziehungsrechte um 250 Mrd. Dollar. Derzeit stehen dem Fonds rund 400 Mrd. Dollar für Kredite an notleidende Länder zur Verfügung. Für die neue Geschäftsführende Direktorin Christine Lagarde ist das eine „blasse Summe angesichts des potenziellen Bedarfs“. Rainer Falk zeigt, wie der IWF in der Vergangenheit die eigenen finanziellen Herausforderungen stets in neue Stärke ummünzte und wie groß der Reformbedarf immer noch ist.

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Lesen Sie in diesem Beitrag:
  • Stehaufmännchen IWF
  • Dauerstreit um Strukturanpassungspolitik
  • Asymmetrische und undemokratische Governance-Struktur
  • Neuanfang unter Lagarde?

Über den Autor:

Rainer Falk ist Herausgeber des Informationsbriefs Weltwirtschaft & Entwicklung.

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