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Warum die Krise immer noch kein Ende findet

Artikel-Nr.: DE20110831-W&E08-2011

Warum die Krise immer noch kein Ende findet

Das neuerliche Beben an den Finanzmärkten

Vorab im Web – Wenn Worte irgendeine Bedeutung haben, dann ist die sich jetzt abzeichnende neuerliche Rezession die wohl am häufigsten vorhergesagte Krise der letzten Zeit. Kaum ein internationaler Wirtschaftsausblick, der ohne die Diagnose von der „fragilen Erholung“ oder der „gespaltenen Weltkonjunktur“ mit ihren vielen Abwärtsrisiken auskam. Einige dieser Risiken sind inzwischen offensichtlich so groß, dass sie das Gesamtbild prägen: Die Krise ist wieder da, wenn sie denn jemals überwunden war. Eine Analyse von Rainer Falk.

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Lesen Sie in diesem Beitrag:
  • Welche Krise: Doppelrezession oder Große Kontraktion?
  • Doppelpass von Spekulanten und Ratingagenturen
  • Bankenwachstum trotz Finanzkrise
  • Das Pulver ist nicht vollständig verschossen

Über den Autor

Rainer Falk ist verantwortlicher Herausgeber des Informationsbriefs Weltwirtschaft & Entwicklung.

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