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Wie der Euro (nicht) zu retten wäre

Artikel-Nr.: DE20110608-Art.33-2011

Wie der Euro (nicht) zu retten wäre

Sieben Szenarien

Vorab im Web - Die Staatsbankrotte klopfen an die Tür. Während immer mehr Beobachter mit kräftigen Schuldenschnitten rechnen, tun die Eliten so, als sei die Verhinderung einer Insolvenz Griechenlands noch möglich. Die offiziellen Strategien führen jedoch alle in Richtung Gesamtinsolvenz der Eurozone. Alternative Rettungsstrategien werden aus kurzfristiger Besitzstandwahrung ignoriert. Das könnte das baldige Ende von Euro oder EU bedeuten. Eine Übersicht über mögliche Szenarien von Christian Felber.Lesen Sie in diesem Beitrag:
  • 1. Vergrößerung des Rettungsschirms
  • 2. Ausscheiden Griechenlands aus der Eurozone
  • 3. Geregelte Insolvenz
  • 4. Sanfte Entschuldung: Zins- und Tilgungsmoratorium
  • 5. Ausgabe von Eurobonds
  • 6. Ankauf oder Garantie von Staatsanleihen durch die EZB
  • 7. Steuerkooperation

Über den Autor

Christian Felber ist freier Publizist und Mitbegründer von Attac Österreich. Als Buch erschien von ihm zuletzt: Die Gemeinwohl-Ökonomie. Das Wirtschaftsmodell der Zukunft.

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