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Das war Rio+20: Mau, mager, minimal

Artikel-Nr.: DE20120626-Art.33-2012

Das war Rio+20: Mau, mager, minimal

Doch zum Katzenjammer besteht kein Grund

Vorab im Web - Die Minimalkompromisse der Rio+20-Konferenz hatten sich schon in den Vorverhandlungen abgezeichnet. Wer angesichts der mauen Ergebnisse von einem „kolossalen Scheitern“ des Gipfels spricht oder gar den Multilateralismus gleich gänzlich für tot erklärt, wie es in deutschen NGO-Kreisen gelegentlich zu hören war, verkennt die Logik globaler Verhandlungsprozesse. Eine differenziertere Einschätzung aus Rio liefert Jens Martens.In diesem Artikel lesen Sie:
  • Rio-Prinzipien bestätigt
  • Green-Economy-Ansatz neutralisiert
  • Halbherzige UNEP-Reform
  • Neues politisches Forum der UN
  • Globale Nachhaltigkeitsziele nach 2015
  • Strategie nachhaltiger Entwicklungsfinanzierung
  • Alternative Fortschrittsmaße jenseits des BIP

Über den Autor:

Jens Martens ist Geschäftsführer des Global Policy Forum Europe und hat die Verhandlungen im Vorfeld und den Gipfel vor Ort verfolgt.

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