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Der Reichen-Bonus in der globalen Statistik

Artikel-Nr.: DE20120326-Art.14-2012

Der Reichen-Bonus in der globalen Statistik

Wer viel hat, ist mehr wert

Vorab im Web – Die aktuelle Wirtschaftskrise wird auch gerne als „globale Finanzkrise“ bezeichnet. Aber ist sie wirklich „global“? Nein, sagt Branko Milanovic. Seiner Meinung nach verzerrt der statistische Fokus auf den Gesamtoutput einer Wirtschaft die Wahrnehmung zugunsten der reichen Länder. Er plädiert dafür, den Blick stattdessen darauf zu richten, wie sich weltweit das Pro-Kopf-Einkommen entwickelt.Lesen Sie in diesem Beitrag:
  • Verzerrungen zugunsten der reichen Welt
  • "Plutokratische" vs. "bevölkerungszentrierte" Wachstumsrate
  • Einseitige (mediale) Aufmerksamkeit
  • Menschen statt Mengen

Über den Verfasser:

Branko Milanovic ist ein führender Ökonom bei der Weltbank und Gastprofessor an der Universität von Maryland. Sein Buch The Haves and the Have-Nots behandelt die Geschichte der globalen Einkommensverteilung und –ungleichheit.

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