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Internationale Klimapolitik in der Transformation

Artikel-Nr.: DE20121103-Art.56-2012

Internationale Klimapolitik in der Transformation

Die Zivilgesellschaft als Triebkraft?

Vorab im Web - Kopenhagen – Cancún – Durban – und nun Doha: Die UN-Klimaverhandlungen sind festgefahren. Der große Sprung vorwärts wird von der internationalen Klimapolitik nicht erwartet, auch nicht von der Europäischen Union und den Nationalstaaten. Zivilgesellschaftliche Kräfte werden in diesen Zeiten gerne als Impulsgeber gefeiert. Doch auch deren Strategien und Einflussmöglichkeiten müssen kritisch betrachtet werden, wie Philip Bedall und Achim Brunnengräber argumentieren.

Über die Autoren:

Philip Bedall ist Umweltwissenschaftler und promoviert an der Uni Kassel (phbedall@riseup.net), Achim Brunnengräber ist Privatdozent am Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften der FU Berlin, Otto-Suhr-Institut (priklima@zedat.fu-berlin.de).In diesem Artikel lesen Sie:
  • Wer sind die Akteure des Wandels?
  • Konfliktive Kooperation
  • Neue Themen und Bewegungen
  • Neue Handlungsräume

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