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Menschenrechte in der EU-Handelspolitik

Artikel-Nr.: DE20120131-Art.05-2012

Menschenrechte in der EU-Handelspolitik

Universell, unteilbar, ungeachtet

Vorab im Web – „Die EU-Handelspolitik hat zum Ziel, die wirtschaftlichen Früchte der Handelsliberalisierung zu ernten, gleichzeitig aber jene universellen Werte zu fördern, die dem europäischen Projekt zugrunde liegen: Menschenrechte und soziale Gerechtigkeit.“ Diese Aussage des EU-Handelskommissars Karel De Gucht ist in gleich mehrfacher Hinsicht aufschlussreich. Ein Kommentar von Barbara Lochbihler und Raphael Kreusch zu den menschenrechtlichen Implikationen der EU-Handelspolitik.Lesen Sie in diesem Beitrag:
  • Handelspolitische Instrumente der EU
  • Immer harmloser
  • Box: Zum Beispiel EU-Indien
  • Straffreiheit für europäische Firmen
  • Obligatorische Menschenrechtsprüfung

Über die VerfasserIn:

Barbara Lochbihler ist Mitglied im Europäischen Parlament (Bündnis 90/Die Grünen) und Vorsitzende des Ausschusses für Menschenrechte. Raphael Kreusch ist ihr wissenschaftlicher Mitarbeiter.

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