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Nach dem Ende des Bananenkriegs EU-Lateinamerika

Artikel-Nr.: DE20121203-Art.61-2012

Nach dem Ende des Bananenkriegs EU-Lateinamerika

WTO konsolidiert Agrobusiness

Vorab im Web – „Ein wahrhaft historischer Moment“ – so hat WTO-Chef Pascal Lamy kürzlich das neue Bananenabkommen zwischen der EU und den elf lateinamerikanischen Produzentenländern (Brasilien, Kolumbien, Costa Rica, Ecuador, Guatemala, Honduras, Mexiko, Nicaragua, Panama, Venezuela; Peru kam später hinzu) bezeichnet. Diese Dramatisierung war natürlich übertrieben, denn der eigentliche Durchbruch fand bereits im Dezember 2009 statt, als die Beteiligten des „Bananenkriegs“ das Genfer Abkommen unterzeichneten. Von Pedro Morazán.

Über den Autor:

Dr. Pedro Morazán ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des Südwind-Instituts für Ökonomie und Ökumene.In diesem Artikel lesen Sie:
  • Von der EU-Bananenmarktordnung...
  • ... zum WTO-Bananenabkommen
  • Verheerende Auswirkungen auf den Karibik-Inseln
  • Spielräume zur Einführung von Sozialstandards

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