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Remember Rio 1992: Kein Anlass zur Nostalgie

Artikel-Nr.: DE20120501-Art.22-2012

Remember Rio 1992: Kein Anlass zur Nostalgie

Zur Paradoxie nachhaltiger Entwicklung

Die Konferenz der Vereinten Nationen zu Umwelt und Entwicklung (UNCED) von 1992 wird mittlerweile von vielen zu einem mythischen Ereignis verklärt. Das ist geschichtsvergessen. Die beim Rio-Erdgipfel 1992 versammelte internationale Ökologie- und Entwicklungsbewegung hat damals die Ergebnisse keinesfalls in Gänze positiv bewertet. Es war schnell deutlich, dass Rio '92 nicht der historische Scheideweg für eine globale Ökologie- und Gerechtigkeitspolitik war. Ein Essay von Barbara Unmüßig und Wolfgang Sachs.

Lesen Sie in diesem Beitrag:
  • Der Rechtsrahmen von Rio
  • Der Kardinalfehler
  • Nachhaltigkeit: Worthülse für Alles und Jedes
  • Der Rio-Deal ist geplatzt

Über Autorin und Autor:

Barbara Unmüßig ist Vorstandsmitglied der Heinrich-Böll-Stiftung und Mitherausgeberin von W&E. Prof. Wolfgang Sachs ist ehemaliger Leiter des Berliner Büros des Wuppertal-Instituts für Klima, Umwelt Energie und lebt als freier Autor in Rom. Das Essay ist eine Vorabveröffentlichung aus dem demnächst in der Schriftenreihe der Heinrich-Böll-Stiftung erscheinenden Band: Barbara Unmüßig/Wolfgang Sachs/Thomas Fatheuer, Jenseits des Erdgipfels 2012: Was in Rio NICHT gesagt wird.

Hinweis:


Zugleich erscheint eine Reedition unserer UNCED-Sonderdienst-Serie "Maracujà", mit der wir den Erdgipfel vor 20 Jahren vorbereitet und ausgewertet haben: Reedition nach 20 Jahren: UNCED-Serie "Maracujá".

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