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W&E-Hintergrund April-Mai 2012

Artikel-Nr.: DE20120419-SD-Apr-2012

W&E-Hintergrund April-Mai 2012

Vierteljahresberichte zur Weltwirtschaft
  • Zwischen Krise und Aufschwung
  • Der gestörte Zyklus der Weltwirtschaft
  • Die Krise erreicht die Entwicklungshilfe
  • Globale Statistik mit Reichenbonus
Seit Jahren prägen die diversen Abwärtsrisiken der Weltwirtschaft die internationalen Prognosen. Mit der großen Finanz- und Wirtschaftskrise seit 2007/2008 haben sie sich – so scheint es – endgültig in den Vordergrund geschoben: Die Krise in der Eurozone, die steigenden Ölpreise, anhaltende weltwirtschaftliche Ungleichgewichte, die auf hohem Niveau verharrende finanzielle und Rohstoffpreisvolatilität und eskalierende Überschuldungstendenzen – all das verdichtet sich zu einem globalen Hindernis für die eigentlich anstehende Erholung der Weltwirtschaft. Für Jörg Goldberg sind das Anzeichen dafür, dass der Zyklus von Krise und Aufschwung nachhaltig gestört ist. Die Krise ist inzwischen auch in der internationalen Entwicklungspolitik angekommen. Dies belegen die neuesten OECD-Zahlen zur Entwicklungshilfe, die Rainer Falk zusammenfasst. Der Rede von der „globalen“ Wirtschaftskrise widerspricht indessen Branko Milanovic. Für ihn verdeckt die globale Wirtschaftsstatistik den Blick dafür, dass es diesmal vor allem die reichen Länder sind, die in der Malaise gefangen sind.Hinweise:
* Die direkten Links zu den in diesem Hintergrund zitierten Berichten und Studien finden Sie auf unserer Website ???042ae6a03a09ca20b???.
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Dieser W&E-Hintergrund erscheint in der Reihe "Vierteljahresberichte zur Weltwirtschaft". Er kann zusammen mit den drei vorausgehenden Ausgaben dieser Reihe zum Sonderpreis bezogen werden (Vierteljahresberichte zur Weltwirtschaft).

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