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Watergrabbing: Der globale Griff nach dem Wasser

Artikel-Nr.: DE20120430-Art.21-2012

Watergrabbing: Der globale Griff nach dem Wasser

Die andere Seite des Landgrabbings

Rund um die Welt sind Wasserreserven – implizit oder explizit – Ziel von Investoren. Das Phänomen kann als globales “Watergrabbing” bezeichnet werden. Es beschreibt die Vereinnahmung und Umpolung wertvoller Wasserressourcen durch mächtige Finanzakteure - mit negativen Folgen für lokale Gemeinschaften und Umwelt. Sylvia Kay und Jennifer Franco untersuchen den Zusammenhang zwischen Land- und Watergrabbing

Lesen Sie in diesem Beitrag:
  • Ein kritischer Faktor des Landgrabbings
  • Zerstörung lokalen Wassermanagements
  • Wasserintensive Methoden des Eohstoffabbaus: Fracking und Teersande
  • Kein lokal begrenztes Phänomen
  • Watergrabbing und Privatisierung

Über die Autorinnen:

Jennifer Franco ist Co-Koordinatorin, Sylivia Kay Mitarbeiterin des Agrarian Justice Networks des Transnational Institute in Amsterdam.

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