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Wie abhängig ist die Peripherie noch?

Artikel-Nr.: DE20121001-Art.49-2012

Wie abhängig ist die Peripherie noch?

Lateinamerika im globalen Konjunkturverbund

Vorab im Web - Bezüglich des internationalen Konjunkturzusammenhangs galt lange Zeit die – populär formulierte – Regel: „Wenn die US-Wirtschaft niest, bekommt der Rest der Welt eine Erkältung.“ In der Tat war es seit Ende des 2. Weltkriegs so, dass zunächst die USA, dann die USA und die übrigen westlichen Industrieländer – relativ gemeinsam – die weltwirtschaftlichen Konjunkturzyklen bestimmten. So schien es auch bei der (immer noch aktuellen) Weltwirtschaftskrise ab 2008 zu sein. Doch diesmal kam es anders, wie Dieter Boris am Beispiel Lateinamerikas zeigt.

Über den Autor:

Prof. Dr. Dieter Boris ist em. Hochschullehrer für Soziologie an der Philips-Universität Marburg und Mitherausgeber von W&E. Seine letzte Buchveröffentlichung ist Lateinamerikas Politische Ökonomie.
In diesem Artikel lesen Sie:
  • Rezessives Umfeld und "Währungskrieg"
  • Schneller Wiederaufschwung?
  • Intraregionales Potential und Diversifizierung
  • Konjunktur-Abkoppelung vs. Trend-Abkoppelung

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