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Die neue Krisenkonstellation der Weltwirtschaft

Artikel-Nr.: DE20130211-Art.03-2013

Die neue Krisenkonstellation der Weltwirtschaft

Fragile Finanzmärkte und boomende Schwellenländer

Vorab im Web - „Das Schlimmste ist hinter uns“, behauptete Herman Van Rompuy, EU-Ratspräsident, Anfang Januar. Diese optimistische Sicht ist selbst mit Blick auf die Euro-Krise fraglich, wie derzeit politische Unsicherheiten in Spanien und Italien zeigen. An der Realität der wirtschaftlichen Lage sowohl in der EU als auch weltweit geht sie aber völlig vorbei. Denn keines der großen Ungleichgewichte, die zum Ausbruch und zur Vertiefung der aktuellen Wirtschaftskrise geführt haben, ist überwunden. Im Gegenteil: Die Mittel, mit denen man den Euro zu stabilisieren sucht, die Überschwemmung der Finanzmärkte mit billigem Geld, vergrößern mittelfristig die wirtschaftliche Labilität. Von Jörg GoldbergIn diesem Artikel lesen Sie:
  • Optimistische Prognosen und Abwärtsrisiken
  • Industrie- und Schwellenländer: Einschnitt 2013
  • Die Schlüsselrolle Chinas
  • Die Finanzmarktkrise ist nicht ausgestanden
  • Eine neue Krisenkonstellation

Über den Autor:

Dr. Jörg Goldberg ist Wirtschaftswissenschaftler und langjähriger Berater afrikanischer Regierungen. Sein letztes Buch hat den Titel Afrika im globalen Kapitalismus.

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