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Entkolonialisierung der MDGs

Artikel-Nr.: DE20130904-Art.33-2013

Entkolonialisierung der MDGs

Transformation statt einfach Armutsminderung

Vorab im Web - Die hohe Attraktivität der acht Millennium-Entwicklungsziele (MDGs) oder zumindest der ersten sieben lag in ihrer nahezu universellen Akzeptanz. Dies mobilisierte sowohl national als auch international Ressourcen und Politik zur Verringerung der Armut, des Hungers, der Ungleichheit der Geschlechter, der Fehlernährung und der Krankheiten. Doch der MDG-Diskurs blendete zentrale Momente von Entwicklung aus, kritisiert Manuel Montes.

Über den Autor:

Manuel Montes ist Berater für Finanzierung und Entwicklung am South Centre in Genf.In diesem Artikel lesen Sie:
  • Universelle Ziele oder Ausnahmen für die Industrieländer?
  • Jenseits des Goodwill der Kolonisatoren
  • Entwicklungsorientierte Globalisierung

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