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Hungerbekämpfung: Business oder Sozialpolitik?

Artikel-Nr.: DE20130410-Art.19-2013

Hungerbekämpfung: Business oder Sozialpolitik?

Zur Luig-Peltzer-Kontroverse (1)

Vorab im Web – Das Verdienst der Studie „Business Case Hungerbekämpfung“ ist es, die Kooperation zwischen Kleinbäuerinnen und Kleinbauern mit Unternehmen der Agrar- und Ernährungsindustrie und des Handels kritisch zu thematisieren. Aus entwicklungspolitischer Sicht steht die Frage, was eine solche Kooperation den ersteren und insgesamt der ärmeren Bevölkerung bringt – und wie viele profitieren können. Ein Beitrag von Ingo Melchers.In diesem Artikel lesen Sie:
  • Selbstbewusste Kleinbäuerinnen und Kleinbauern
  • Wer kann profitieren?
  • Zur Rolle von Standards
  • Unterschiedliche „Rural Worlds“
  • Sozialpolitik als Menschenrecht und wichtige Säule der Ernährungssicherung
  • Warum also Kooperation mit dem Privatsektor?
  • Allianzen für eine politische Modernisierung und Inklusion?

Über den Autor:

Ingo Melchers ist Mitarbeiter der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und leitet ein Projekt zu Agrarpolitik und Ernährungssicherung, das das BMZ berät. Sein Beitrag gibt ausschließlich seine eigene Meinung und nicht notwendigerweise die der GIZ wieder.

(1) Der Beitrag ist Bestandteil eines Dossier: Strategien gegen den Welthunger. Er bezieht sich auf die Besprechung der Studie "Business Case Hungerbekämpfung" durch Hungerbekämpfung: Ein Fall für das Agrobusiness? und die Replik des Autors, Die Marktmacht von Agribusiness und Foodindustrie.

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