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Hungerbekämpfung: Ein Fall für das Agrobusiness?

Artikel-Nr.: DE20130318-Art.09-2013

Hungerbekämpfung: Ein Fall für das Agrobusiness?

NGO-Argumente auf dem Prüfstand

Vorab im Web - Konzerne des Agrobusiness und der Ernährungsindustrie positionieren sich zunehmend in der entwicklungspolitischen Debatte als ein Teil der Lösung der weltweiten Ernährungsprobleme. Sie streben die Zusammenarbeit mit der staatlichen Entwicklungszusammenarbeit (EZ) wie auch mit privaten Stiftungen an. Eine vom Forum Umwelt- und Entwicklung herausgegebene Studie (s. Hinweis) setzt sich mit der These auseinander, dass Privatunternehmen im Rahmen der EZ zur Sicherung der Nahrungsmittelversorgung beitragen können. Roger Peltzer fragt kritisch nach.In diesem Artikel lesen Sie:
  • Wie dominant ist das Agrobusiness?
  • Umstrittener PPP-Ansatz
  • Voreingenommenheit gegenüber AGRA
  • Vertragsanbau: Keine Kompromisse bei Standards
  • Auch Fairtrade ist nicht immer fair
  • Vordringen der Supermärkte
  • Kein One-fits-all bei Inputs

Über den Autor:

Roger Peltzer arbeitet in einer Entwicklungsbank. Er befasst sich seit 30 Jahren beruflich und publizistisch u.a. mit bäuerlicher Agrarwirtschaft in Afrika. Der Beitrag ist Bestandteil eines Dossier: Strategien gegen den Welthunger.

Kontroverse Peltzer versus Luig

Dieser Artikel hat eine Replik des Autors der Studie 'Business Case Hungerbekämpfung', Benjamin Luig, hervorgerufen (Die Marktmacht von Agribusiness und Foodindustrie). Beide Beiträge bieten wir als Paket zum Sonderpreis an Die Peltzer- Luig-Kontroverse.

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