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Neuanfang bei der WTO mit Azevédo?

Artikel-Nr.: DE20130522-Art.24-2013

Neuanfang bei der WTO mit Azevédo?

Erfolg für Schwellen- und Entwicklungsländer

Am Ende freuten sich alle über die relativ reibungslose Einigung auf die Ernennung des langjährigen brasilianischen WTO-Botschafters Roberto Carvalho de Azevédo zum Nachfolger von Pascal Lamy. Die Entscheidung zeigt aber auch den sinkenden Einfluss der alten Industriestaaten, die fast geschlossen Azevédos Gegenkandidaten Herminio Blanco aus Mexiko unterstützt hatten, schreibt Tobias Reichert.

In diesem Artikel lesen Sie:
  • Viele KandidatInnen aus Entwicklungs- und Schwellenländern
  • Unterschiedliche handelspolitische Programme
  • Azevédo gegen USA und EU durchgesetzt
  • Auswirkungen auf die Doha-Runde werden begrenzt bleiben

Über den Autor:

Tobias Reichert ist Teamleiter für Welternährung, Landnutzung und Handel bei Germanwatch in Berlin.

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