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Strategische Partnerschaften im Nahrungsbereich

Artikel-Nr.: DE20130603-Art.25-2013

Strategische Partnerschaften im Nahrungsbereich

Der Beginn einer neuen Ära?

Vorab im Web - Partnerschaften mit der Wirtschaft sind en vogue. Sie markieren einen neuen Trend, nicht weil sie gänzlich neu sind, sondern weil Geldgeber Unternehmen zunehmend als strategische „Entwicklungspartner“ in den Fokus rücken. Dabei fließen öffentliche Gelder (noch) nicht im großen Umfang in „public-private partnerships“ (PPPs) mit Agrar- und Lebensmittelunternehmen. Entscheidend ist, dass ihr Geschäftsmodell als das „richtige“ Entwicklungsmodell deklariert und politisch unterstützt wird. Ein Beitrag von Marita Wiggerthale.In diesem Artikel lesen Sie:
  • In der alten Wachstumsfalle
  • Nicht-nachhaltige Geschäftsmodelle
  • Strukturen des Hungers
  • Zweifelhafte Win-Win-Situationen und grundlegende Defizite
  • PPPs gehören auf den Prüfstand

Über die Autorin:

Marita Wiggerthale ist Referentin für Welternährungsfragen bei Oxfam Deutschland. Der Beitrag ist Bestandteil eines Dossier: Strategien gegen den Welthunger.

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